Kategorie: Alben

The Long And Winding Road zurück nach Liverpool – Paul McCartney öffnet auf „The Boys Of Dungeon Lane“ sein Poesiealbum

Es gibt nur wenige Musiker, deren Lebensgeschichte so eng mit der Geschichte der Popmusik verwoben ist wie die von Paul McCartney. Nach unzähligen Klassikern, Welttourneen und mittlerweile 18 Soloalben hätte man meinen können, dass längst jede Geschichte erzählt wurde. Doch mit The Boys Of Dungeon Lane beweist McCartney das Gegenteil. Dieses Album ist keine weitere …

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Brennende Brücken im Neonlicht!

Mit ihrem neuen Studioalbum Neon Dom läuten Unzucht eine neue Ära musikalischer Finsternis ein – ohne die Suche nach dem erlösenden Licht aufzugeben. Das Werk vereint brachiale Intensität mit tiefschwarzer Emotionalität und erschafft ein Klangpanorama, das herausfordert, überwältigt und zugleich fasziniert. Die Songs führen wie ein kontrollierter Sturz in eine von Schatten durchdrungene Welt: getragen …

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Zwischen Gosse, Glam und großen Refrains – The Sideshows liefern ein Debüt wie eine durchzechte Nacht in New York

Manche Bands werden am Reißbrett erschaffen. Andere entstehen aus Freundschaft, durchzechten Nächten, Tourbus-Geschichten und jahrzehntelangem gemeinsamen Musikwahnsinn. Die Sideshows gehören definitiv zur zweiten Kategorie. Und genau das hört man ihrem selbstbetitelten Debüt in jeder Sekunde an. Schon die Entstehungsgeschichte klingt wie ein verlorenes Kapitel aus einem Rock’n’Roll-Roadmovie: Sami Yaffa – Bassist bei den legendären Hanoi …

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Licht im Spätherbst der Rockgeschichte Peter Frampton meldet sich mit „Carry The Light“ eindrucksvoll zurück!

Es gibt diese seltenen Alben von Künstlern, die längst niemandem mehr etwas beweisen müssen – und gerade deshalb besonders ehrlich wirken. „Carry The Light“, das erste Album mit komplett neuem Rockmaterial von Peter Frampton seit 16 Jahren, gehört genau in diese Kategorie. Statt auf kalkulierte Nostalgie setzt der legendäre Gitarrist auf Wärme, Menschlichkeit und eine …

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Schwer, dunkel, verdammt souverän: The Quill liefern mit „Master Of The Skies“ ein schweres Brett mit Charakter

Es gibt Bands, die versuchen, mit jedem neuen Album jünger zu wirken als sie eigentlich sind. Und dann gibt es The Quill. Die Schweden machen auf „Master Of The Skies“ exakt das Gegenteil – und genau darin liegt die Stärke dieser Platte. Keine peinlichen Modernisierungsversuche, keine kalkulierten TikTok-Riffs, keine anbiedernde Retro-Show. Stattdessen liefern The Quill …

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