Kategorie: Alben

**Zurück ins Punk Cabaret – The Dresden Dolls beweisen, dass manche Alben niemals altern**

Es gibt Alben, die hört man. Und es gibt Alben, die einen in einer bestimmten Lebensphase begleiten, herausfordern und nie wieder loslassen. **„Yes, Virginia…“** von **The Dresden Dolls** gehört genau in diese Kategorie. Als Amanda Palmer und Brian Viglione das Album 2006 veröffentlichten, war sofort klar: Das hier ist keine gewöhnliche Rockplatte. Das war Theater, …

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**Mehr als ein Geburtstagsständchen – „26/70“ zeigt, warum Stoppok zu den besten Songschreibern des Landes gehört**

Tribute-Alben haben ein Problem: Oft sind sie nett gemeint, aber selten wirklich notwendig. Die Songs werden nachgespielt, prominente Namen schmücken das Cover und am Ende greift man doch wieder zum Original. **„26/70 – Die Songs von Stoppok“** beweist erfreulicherweise, dass es auch anders geht. Zum 70. Geburtstag des Ausnahme-Songwriters versammeln sich 18 Künstlerinnen und Künstler, …

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Pixies kramen im Maschinenraum – Complete B-Sides erscheint erstmals auf Vinyl

Es gibt Bands, bei denen B-Seiten reine Resteverwertung sind. Und dann gibt es die Pixies. Deren „Complete B-Sides: 1988–1991“ erscheint erstmals überhaupt auf Vinyl – wahlweise als Doppel-LP auf schwarzem oder transparentem Vinyl sowie als Doppel-CD. Eine gute Gelegenheit, noch einmal festzustellen, dass bei den Pixies selbst das vermeintliche Nebenprogramm erstaunlich oft Hauptprogrammqualität besitzt. Die …

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Joe Bonamassa – The Spirit Of Rory – Live From Cork – Keine Kopie, sondern eine große Würdigung!

Es gibt Tribute-Alben, die klingen wie eine Pflichtübung. Und es gibt solche, bei denen man nach wenigen Minuten merkt: Hier zahlt jemand eine musikalische Schuld zurück. Joe Bonamassas „The Spirit Of Rory – Live From Cork“ gehört eindeutig zur zweiten Kategorie. Dass Bonamassa Rory Gallagher verehrt, ist kein Geheimnis. Doch anstatt dessen Songs möglichst originalgetreu …

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Mehr als nur ein Mitschnitt – CATT zeigt auf „Alive“, warum Live-Musik auch 2026 unverzichtbar bleibt

Live-Alben sind ein zweischneidiges Schwert. Im besten Fall dokumentieren sie die besondere Atmosphäre eines Konzerts, im schlechtesten wirken sie wie ein Lückenfüller zwischen zwei Studioalben. Bei CATTs erstem Live-Album „Alive“ liegt die Wahrheit erfreulicherweise näher an ersterem. Die Berliner Musikerin und ihre Band schaffen es, einen wesentlichen Teil jener Qualität einzufangen, die ihre Konzerte in …

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