Bei einer Band wie MADSEN könnte man in der Presseinformation zum neuen Album diese ganzen Superlative abspulen, die man von dieser Art Text gewohnt ist. Man könnte mit großen Zahlen um sich werfen, mit Chart-Platzierungen, Streaming-Millionen, Besucherrekorden – halt die ganz großen Geschütze auffahren, wie man das so macht, um Eindruck zu schinden. Aber ehrlich: …