The Builders and the Butchers kehren mit ihrem siebten Album zurück,“No Tomorrow“ erscheint am 17. April über The Instrument Village/Broken Silence
Die Folk-Rock-Band aus Portland, Oregon präsentiert einen Monat später das Album auch live auf deutschen Konzertbühnen
Ab sofort gibt es die neue Single+
„Rise My Son“ , die Heartland-Rock mit Punk-Energie aufpeppt und einen kritischen Blick auf religiöse und politische Fanatiker in Amerika wirft. Ryan Sollee, Frontmann und Gitarrist zur neuen Single:
„‚Rise My Son‘ wurde vor etwa vier Jahren geschrieben und hätte fast auf dem Vorgängeralbum „Hell and High Water“ Platz gefunden. Der Titel dieses Albums stammt übrigens aus einer Zeile dieses Songs. Der Song handelt davon, in der Mitte von Amerika gefangen zu sein, umgeben von religiösen und politischen Fanatikern, und zu versuchen, dieser Situation zu entkommen. Der Sohn in „Rise My Son“ könnte entweder jemandes Sohn sein oder die Sonne, die jeden Tag aufgeht und ein unerfülltes Versprechen auf etwas Besseres symbolisiert. Was mir an dieser Aufnahme am besten gefällt, ist der Wechsel zwischen den banjolastigen Strophen und den Refrains mit E-Gitarre und großen Drums. Das erinnert mich an einen Punk-/Grunge-Song aus den 90ern.“
ehr zur Entstehung und Botschaft von „No Tomorrow“ von Frontmann Ryan Sollee selbst:
„Seit über 20 Jahren haben wir als zusammengewürfelte Truppe live die Bühne zerlegt und Musik gemacht – und ehrlich: Wir hätten uns nie träumen lassen, was für ein irrer Scheiß in der Welt abgeht.
Die Menschen verlieren den Draht zueinander, die Umwelt wird fröhlich weiter zerstört, und die gierigen Vollidioten an der Spitze versagen auf ganzer Linie – und trotzdem finden wir den verdammten Funken Freude!
Für uns ist Musik machen und live aufzutreten der letzte Weg, die Menschlichkeit in diese kaputte Welt zurück zu bringen. Je digitaler der Mist wird, desto weniger teilen die Leute echte Räume. Aber genau da kommt Live-Rock ’n‘ Roll ins Spiel – der letzte heilige, verschwitzte, laute Ort, wo alle zusammen atmen, schwitzen, schreien und sich bewegt fühlen. Sieht mal von Kirchen ab.
Gerüche, Geräusche, Blicke – alles live, alles echt, alle im selben Takt!
Die Songs auf „No Tomorrow“ haben wir genau für diesen ganzen Wahnsinn geschrieben. Die Message: Egal wie dunkel es wird: In uns, in den Leuten neben dir, liegt immer noch Hoffnung.
Wir können immer noch voller Freude und Kreativität durchs Leben ballern, auch wenn die Systeme und die sogenannten „Leader“ komplett versagen.Wir haben viel mehr, was uns verbindet, als was uns trennt – und Rock ’n‘ Roll ist einer der geilsten Wege, das zu spüren.
Live-Rock ’n‘ Roll ist Kirche für alle: die Gläubigen, die Ungläubigen, die Chaoten und die Stillen.Wir wollen euch bei ’ner Show sehen – Hände schütteln, umarmen, quatschen, zusammen trinken und headbangen.
An unsere verrückten, einzigartigen, abgefahrenen Fans: Danke, dass ihr da seid.
Wir sind mega aufgekratzt, dieses Album mit euch zu teilen – und hoffen, dass es ein bisschen Licht in das ganze Dunkel bringt.“
Text: Pressemitteilung
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