Vanessa Jung – „Astronomy Lessons“
Gitarristinnen sind im Rock noch immer die Ausnahme – besonders im Instrumentalbereich. Vanessa Jung steht genau an dieser Schnittstelle: Als erste E-Gitarren-Hauptfachstudentin an der Popakademie Baden-Württemberg und eigenständige Künstlerin steht sie für einen selbstbestimmten Ansatz und setzt sich aktiv gegen unterschwellige Vorurteile gegenüber Frauen in der Musik ein. Ihr Ziel ist mehr Selbstverständlichkeit und Sichtbarkeit von Frauen auf der Bühne, insbesondere in der Gitarrenszene.
„Astronomy Lessons“ ist ein Instrumental-Song und im Genre Instrumental Rock/Hard Rock angesiedelt. Die Basic-Tracks (Drums, Bass, Rhythmus-Gitarre) wurden live im Studio aufgenommen, die Lead-Gitarren wurden nachträglich als Overdubs eingespielt.
FELINIO – „Monopol“
Mit Elementen ausIndiepop/-rock, Retro-Ästhetik und derNeuen Neuen Deutschen Welle erschafft er eine Klangwelt, die große Gefühle erzählt und gleichzeitig zum Tanzen einlädt. Seine Musik ist durchzogen von poetischer Melancholie, bildhafter Sprache und einem feinen Hauch Ironie –getragen von rockigen Riffs, eingängigen Gitarren-Hooks und melancholischen Synthies.
Mit pulsierendem Groove, treibenden Drums und der sofort einprägsamen Hook „Du hast das Monopol in meinem Herzen“ zieht der Song von Beginn an in seinen Bann und begleitet den Protagonisten/die Protagonistin auf der aussichtslosen Suche nach dem unerreichbaren Diamanten – ein Muss für jede (Indie-) Playlist.
Max von Milland – „LEI LIEBE“
Nach der erfolgreichen HOI EP und einer gefeierten HOI TOUR 2025 mit ausverkauften Shows in Südtirol, Bayern und Österreich meldet sich der Südtiroler Singer-Songwriter mit neuer Musik und frischem Sound zurück.
Gabriel Meyer – „Remember“
Gabriel Meyer ist Pianist und Komponist und widmet sich einer Klaviersprache, die aus innerer Sammlung und einer klar, transparent geführten Klanggestaltung entsteht. Seine Musik lädt zu Stille, Aufmerksamkeit und persönlicher Reflexion ein.
Er studierte Klavier an der Zürcher Hochschule der Künste und erhielt prägende Impulse durch Norman Shetler in Wien. Konzertauftritte führten ihn als Solist und Kammermusiker in die Schweiz und ins Ausland.
Im Alter von achtzehn Jahren erlebte Meyer während eines tranceähnlichen Spiels ein Werk, das er als unmittelbaren Ausdruck seines Innersten erkannte. Dieses Erlebnis prägt bis heute seinen Zugang zur Musik: nicht geplant, sondern innerlich gehört.
Text: Pressemitteilung
Fotocredit Jakob Lauber