Mit ihrer neuen Single „Älter als die Steine“ widmen sich Jupiter Jones der „Scheiß Endlichkeit“

Zwischen Endlichkeit und Tanzbein: Jupiter Jones besingen das wohl größte Dilemma des Lebens, verpackt in unter drei Minuten Pop, der ruhig Pop sein darf.

Es gibt diese Momente, die das Ende der Unbeschwertheit markieren. Meistens sind es jene Augenblicke, in denen man den eigenen Kindern erklären muss, dass das Leben ein Ablaufdatum hat.

Mit ihrer neuen Single „Älter als die Steine“ widmen sich Jupiter Jones genau dieser „Scheiß Endlichkeit“ und schaffen es dabei, eine Hymne zu schreiben, die trotz der Schwere des Themas tanzen lässt.

Das Dilemma mit der Zeit

Der Song verhandelt die existenzielle Entscheidung, Leben in die Welt zu setzen, und die damit einhergehende Pflicht, eben diesem Leben die Vergänglichkeit zu erklären. „Klingt wie der Schluss der Kindheit“, so die Band über den inhaltlichen Kern.

„Älter als die Steine“ ist der vertonte Wunsch nach der Unendlichkeit, oder zumindest nach dem Kompromiss, dass die wichtigen Dinge doch bitte wenigstens 100 Jahre halten mögen.

Musikalisch? Alles wie immer: Alles anders!

Musikalisch pfeift die Band dabei einmal mehr auf festgefahrene Genregrenzen. In weniger als 180 Sekunden schwingt die Single gleichzeitig zwei Tanzbeine und eine große Rede noch dazu.

Es ist ein Song, der laut ist, der nach vorne geht und der sich zum Pop bekennt, solange man ihn nur nicht „Deutschpop“ nennt.

Text: Pressemitteilung

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