Die GRAMMY®-Preisträgerin und bahnbrechende Superstar Alessia Cara zeigt eine weitere Facette ihres künstlerischen Schaffens und veröffentlicht über Def Jam Recordings ein neues Compilation-Album mit dem Titel „Love Or Lack Thereof“. Für die 12 Titel umfassende Sammlung hat sie herausragende Songs aus ihrem Repertoire neu interpretiert und neu erfunden und sie in von Jazz und Soul inspirierte Versionen verwandelt, die mehr als ein Jahrzehnt ihrer musikalischen Reise in einem intimen und zugleich unverzichtbaren Werk einfangen. Begleitend zum Album erscheint zu jedem Titel eine Reihe von Live-im-Studio-Videos. Auf dem Album sind zudem Kollaborationen mit den GRAMMY-Preisträgerinnen Norah Jones und Nelly Furtado zu hören. Dieses Mal nahm sie alles mit einer Gruppe erstklassiger Jazzmusiker im Studio auf und griff dabei auf einige ihrer prägendsten Einflüsse aus Soul, Jazz und Blues zurück. Gleichzeitig entsprach dieses Projekt dem langjährigen Wunsch ihrer Fans, die nach solchen reduzierten Interpretationen verlangt hatten. Das Ergebnis zeugt von Alessias Vielseitigkeit, Vitalität und Lebendigkeit als zeitlose Sängerin und Performerin.
„Love Or Lack Thereof“ enthält die Single „I’m In Trouble“ mit Norah Jones. Hier anhören. In dem Titel schwingt eine rauchige Kontrabasslinie unter den verliebten Strophen von Alessia und Norah. Untermalt von Fingerschnippen und sanften Bläsern gipfelt der Song in einem bekennenden Refrain, den beide Sängerinnen gefühlvoll vortragen: „“I’m a closed door, but when I hold your hands, all of me comes spilling out. I’m in trouble now!” Die allererste Zusammenarbeit dieser beiden Powerhouses ist zweifellos ein Ereignis für sich.
Um eine einheitliche Vision für „Love Or Lack Thereof“ zu schaffen, wählte Alessia sorgfältig Songs aus wegweisenden Projekten wie „Know-It-All“ [2015], „The Pains of Growing“ [2018], „In The Meantime“ [2021] und ihrem jüngsten Album „Love & Hyperbole“ [2025] aus. Außerdem hat sie den 6-fach mit Platin ausgezeichneten Hit „Stay“ – ursprünglich eine charakteristische Zusammenarbeit mit Zedd – neu aufgenommen und neu interpretiert. Darüber hinaus wird jeder Song von einem Live-im-Studio-Video begleitet.
2025 war für Alessia ein wahrhaft herausragendes Jahr. Sie lieferte eine beeindruckende Darbietung der kanadischen Nationalhymne während des zweiten Spiels der World Series zwischen den Toronto Blue Jays und den Los Angeles Dodgers. Außerdem veröffentlichte sie die Deluxe-Edition von „Love & Hyperbole“. Sie fügte insbesondere acht bisher unveröffentlichte Songs hinzu, darunter „Nighttime Thing“ [feat. Julia Michaels], „(Isn’t It) Obvious“ [feat. Lucky Daye] und weitere. Ganz zu schweigen davon, dass sie eine ausverkaufte Headliner-Tour durch Nordamerika startete. Das Originalalbum „Love & Hyperbole“ wurde vielfach gelobt. GRAMMY.com schwärmte: „Love & Hyperbole ist Caras bisher emotionalstes Album“, und DIY vergab „4 von 5 Sternen“ und lobte: „Vor dem Hintergrund mitreißender Basslines, sinnlicher Streicher und unwiderstehlicher Hooks ist das Album eine Lektion in Sachen Timing, der Akzeptanz der Vergangenheit und der Offenheit für eine ungeschriebene Zukunft.“ Das Atwood Magazine bezeichnete es als „ihr bisher intimstes und unverfälschtestes Werk“. CLASH erklärte: „‚Love & Hyperbole‘ ist hymnisch, selbstbewusst und zeigt den Zuhörern, wie sehr Alessia als Künstlerin an sich glaubt.“
Bis heute hat Alessia Cara Milliarden von Streams generiert, weltweit Dutzende von Multi-Platin-Auszeichnungen erhalten und vor allem Geschichte geschrieben als „die erste Kanadierin, die bei den GRAMMY® Awards den Preis als ‚Beste Newcomerin‘ gewonnen hat“. Gleichzeitig hat sie Tourneen auf mehreren Kontinenten ausverkauft und sich als eine der wenigen Künstlerinnen etabliert, die sich auf einem Track mit Logic und Khalid ebenso wohlfühlt wie mit Juanes, Bastille, Major Lazer und The Warning.
Text: Pressemitteilung
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