Für viele Fans dürfte die Ankündigung keine Überraschung sein, schließlich teilte Mika in den vergangenen Monaten immer wieder Hörproben auf Social Media. Was dort wie einzelne Momentaufnahmen wirkte, fügt sich nun zu einem größeren Bild zusammen: Mika Noés erstes Album “Panorama”. Für Mika Noé ein überwältigendes Gefühl: „Es ist einfach so weit – mein erstes Album kommt <3 Hier beginnt ein besonderes und bedeutendes Kapitel für mich. Alles, was ich im Herzen habe, und die ganzen Geschichten, die mich bis hierhinbegleitet haben, sind in diese Songs geflossen. Das hier ist einfach mein Leben in Melodien.“
Nach über 30 Millionen Streams auf seine EP „irgendwann…“ und einer restlos ausverkauften ersten Headline-Tour zählt Mika Noé längst zu den spannendsten Stimmen des deutschen Indie-Pop. Seine Stärke liegt dabei weniger im Spektakulären als im scheinbar Alltäglichen. Er findet Worte für Gedanken, die viele kennen, aber selten aussprechen, und macht Emotionen greifbar, die oftzwischen den Zeilen des Lebens verloren gehen. Genau dort setzt auch „new york/berlin“ an. Getragen von seiner markanten, warmen Stimme erzählt Mika von einer vergangenen Beziehung, vom Vermissen und von der Schwierigkeit, loszulassen.
Zeilen wie “dass ich dich vermisse, hab ich dir am meisten mit’m Schweigen erzählt – und während ich an unsere Zeit denke, hast du einfach weiter gelebt” treffen den Kern eines Gefühls, das viele kennen: Wenn die eigene Welt noch in Erinnerungen festhängt, während die andere Person längst weitergezogen ist. Wie ein Perpetuum Mobile kreisen die Gedanken des Songs immer wieder um dieselbe Person. Dennoch bleibt das Gefühl von „new york/berlin“ ein versöhnliches: die Erkenntnis, dass manche Menschen dauerhaft Spuren hinterlassen und dass nach dem Loslassen oft die schönen Erinnerungen bleiben. Mika Noé gelingt es dabei, aus einer sehr persönlichen Geschichte etwas Universelles zu machen. Seine raue, zugleich mühelos tragende Stimme entfaltet sich besonders im Chorus und verleiht diesem Gefühl eine besondere Wucht. Mit „new york/berlin“ liefert Mika Noé einen Vorgeschmack auf „Panorama“, ein Album, das genaudas verspricht, was sein Titel andeutet: einen weiten Blick auf Gefühle und Gedanken eines Künstlers,der den Mut hat, sich selbst und anderen ehrlich zu begegnen.
Text: Pressemitteilung
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