Zuletzt veröffentlichte die achtfache Grammy-Preisträgerin, Sängerin und Songwriterin Kacey Musgraves den Titelsong ihres kommenden sechsten Studioalbums „Middle of Nowhere“. Der Song „Middle Of Nowhere“ wurde von einem tatsächlichen Schild in Musgraves winziger, nicht eingemeindeter Heimatstadt Golden in Texas inspiriert, die weniger als 300 Einwohner zählt und über keine Ampel verfügt. Auf dem Schild steht: „Golden, TX: Somewhere in the Middle of Nowhere“. Dies und die Einsamkeit, in der Musgraves lebte, weckten die Idee für den Titelsong und den sich entfaltenden, symbolischen roten Faden des Albums, der etwas Tieferes und Nuancierteres anspricht. Das Album, das diesen Freitag, dem 1. Mai (Lost Highway) erscheint, wurde von Kacey gemeinsam mit ihren langjährigen Mitstreitern Daniel Tashian und Ian Fitchuk produziert.
„Middle of Nowhere“ ist ein weiterer Vorgeschmack auf das kommende Album und folgt auf die erste Single „Dry Spell“. Musgraves wurde zudem gerade als ganz besonderer Überraschungsgast für das Coachella an diesem Wochenende angekündigt. Sie wird morgen, am Samstag, dem 18. April, von 15:00 bis 15:50 Uhr (Ortszeit) auf der Mojave-Bühne auftreten. Der Auftritt wird live auf Coachella – YouTube übertragen. Zudem wurde Kacey als Performerin bei den 61. Academy of Country Music Awards (ACMs) bestätigt, die am Sonntag, dem 17. Mai 2026 (bei uns 2 Uhr Morgens am Montag) live auf Prime Video übertragen werden.
„Middle of Nowhere“ entstand aus den Klängen, Geschichten und Empfindungen, die die gebürtige Texanerin geprägt haben. Es fühlt sich frisch, vertraut und klassisch nach Kacey an. Ehrlich, furchtlos, mitreißend und immer bereit, sich den Herausforderungen des Lebens zu stellen. Dieses Album, das in einer Phase der Reflexion nach einer Trennung entstand, zeigt Musgraves, wie sie sich bewusst auf traditionelle Western-Elemente einlässt und wie immer aufrichtig die menschlichen Erfahrungen hinterfragt. Pedal-Steel-Gitarre, Akkordeon und texanische Dancehall-Rhythmen bilden einen nostalgischen Rahmen, den sie auf ihre ganz eigene Art auf den Kopf stellt. Es ist ein klanglicher Liebesbrief an die musikalischen Grenzen des Country, der Einflüsse aus benachbarten Genres wie Bluegrass, Pop und sogar Elementen von Norteño und Zydeco widerspiegelt. „Middle of Nowhere“ enthält Kollaborationen mit Willie Nelson, Miranda Lambert, Billy Strings und Gregory Alan Isakov, was seine tiefen texanischen Wurzeln und seinen genreübergreifenden Geist noch weiter unterstreicht.
Text: Pressemitteilung
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