HERMANOS GUTIÉRREZ – der Titeltrack des neuen Albums „Los Ojos Del Cóndor“ ab sofort!

Hermanos Gutiérrez – das schweizerisch-ecuadorianische Brüderduo Estevan und Alejandro Gutiérrez – haben heute „Los Ojos Del Cóndor“ veröffentlicht, den Titelsong und das dazugehörige Video zu ihrem kommenden Album, das am 25. September bei Easy Eye Sound erscheint. Der Track, der auf galoppierenden Rhythmen und fließendem Lap-Steel-Sound basiert, die das Gefühl vermitteln, hoch über der Andenlandschaft zu schweben, ist das Herzstück eines Albums, das das filmreife Gitarrenspiel der Brüder in Richtung des Kontinents lenkt, der sie geprägt hat. Mit ihrem neuen Album und dessen Titelsong würdigen Hermanos Gutiérrez die Kraft, Schönheit und Weisheit dieses majestätischen Vogels der Anden.

„In den Traditionen vieler indigener Völker Südamerikas gilt der Kondor als heilige Verbindung zwischen der irdischen Welt und der Welt darüber“, erklärten die Brüder. Oft als Symbol für Frieden und Spiritualität verehrt, flößt der Kondor in der gesamten Region Ehrfurcht ein.

Produziert von Dan Auerbach von The Black Keys in seinem Easy Eye Sound-Studio in Nashville, tauscht das 10 Titel umfassende „Los Ojos Del Cóndor“ die Wüsten der früheren Alben der Brüder gegen die Rhythmen und Klangtexturen der Anden ein.

Über ein Jahrzehnt und sechs Alben hinweg haben Estevan und Alejandro eine eigenwillige Sprache durch ihre ineinander verwobenen Gitarren entwickelt, in der sich lateinamerikanische Klänge, Surf, westliche Anklänge und Melancholie vermischen – inspiriert vom Heimatland ihrer Mutter, Ecuador, und dem peruanischen Erbe ihres Urgroßvaters sowie von argentinischer Milonga und peruanisch-kolumbianischer Cumbia. Ein wiederkehrendes Motiv – mal auf der Gitarre, mal auf der Orgel – zieht sich durch den Titeltrack und mehrere andere Songs und verbindet das Album bewusst zu einem Ganzen.

„Los Ojos Del Cóndor“ folgt auf die Lead-Single „Canto Andino“, den würdevollen Opener des Albums, der die Zuhörer mit einer Akustikgitarrenfigur sanft in die Welt der Platte einführt, bevor er einer schwebenden Orgelmelodie Platz macht, die den Ton für die bevorstehende Reise angibt. „Diese Melodie, die man im Refrain hört, die ist sehr fröhlich und geht dann wieder in die dunklen, tiefen Töne der Slide-Gitarre über“, sagte Alejandro. „Das ist cool, denn genau so verhält sich das Wetter in den Anden. Es scheint die Sonne, und dann ist es plötzlich so bewölkt, dass es aussieht, als würde es regnen oder sogar schneien. ‚Canto Andino‘ ist ein Ruf aus dieser Landschaft, die uns inspiriert hat.“

Auf dem gesamten Album haben sich die Brüder zum Ziel gesetzt, zum Wesen ihres Sounds zurückzukehren. „Ich liebe ‚Los Ojos Del Cóndor‘ wirklich, weil wir versuchen, zu den Wurzeln zurückzukehren, als wir noch nur mit zwei Gitarren angefangen haben“, sagte Estevan, „und ich habe das gesamte Album auf der Nylongitarre gespielt, die ich von meinem Vater bekommen habe, als ich acht Jahre alt war.“ Alejandro hingegen bringt die Charango-Gitarre in den Sound des Duos ein.

„Das ist ein Liebesbrief an Südamerika“, sagte Alejandro. „Was wir mit diesem Album erreichen wollen, ist, die Menschen einzuladen, sich mit uns auf eine weitere Reise zu begeben – diesmal durch die Anden – und Neugier für diese Kultur und diesen Teil der Welt zu wecken.“

Mit „Los Ojos Del Cóndor“ arbeiten die Brüder erneut mit Dan Auerbach zusammen, der auch das 2022 erschienene Durchbruchsalbum „El Bueno Y El Malo“ sowie das 2024 erschienene „Sonido Cósmico“ produziert hatte, die beide von der Kritik hochgelobt wurden.
„El Bueno Y El Malo“ bescherte den Brüdern ein „Tiny Desk“-Konzert, eine Nominierung für das „Album des Jahres“ bei den „Americana Music Honors & Awards“ 2023 sowie einen Platz in den „Top Latin Albums“ des Jahres von NPR.

„Sonido Cósmico“ brachte sie zu „Jimmy Kimmel Live! für ihr Debüt im nationalen Fernsehen , wobei das „T Magazine“ der „New York Times“ es als „instrumentale Gitarrenlandschaften, die wie ein psychedelischer Spaghetti-Western klingen“ bezeichnete und „Variety“ auf seine „Komplexität und raffinierte Brillanz“ hinwies.

22.08. Hamburg, Stadtpark

15.11 Berlin, Tempodrom
17.11. Frankfurt, Jahrhunderthalle
18.11. Ludwigshafen, Feierabendhaus der BASF
20.11. Köln, Palladium
18.12. Genf, Antigel Festival
20. & 21.12. Zürich, Kaufleuten

Text: Pressemitteilung

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