Die Avantgarde-Rockstars Palaye Royale kündigen ihr sechstes Studioalbum „Amsterdamage“ sowie eine große Welttournee an. Das Album erscheint am 22. Januar 2027 über Sumerian Records und kann bereits vorbestellt werden; die erste Singleauskopplung „Lost In Translation“ ist ab sofort erhältlich. Die limitierte Edition des Albums enthält zudem den Bonustrack „The Unholy One“.
Über die neue Single „Lost in Translation“ sagt Remington: „Beim Schreiben dieses Songs fühlten wir uns ziemlich nostalgisch. Er versetzte uns zurück zu der Musik, mit der wir aufgewachsen sind – vor allem Brit-Rock-Bands der mittleren 2000er Jahre. Wir wollten etwas Lebhaftes, das live richtig abgeht; der Text handelt jedoch von dem verzweifelten Wunsch, etwas zum Gelingen zu bringen – sei es ein Traum oder eine Beziehung –, während einem scheinbar etwas im Weg steht und man dennoch versucht, es um jeden Preis durchzuziehen.“
Im Rahmen einer großen internationalen Tournee werden die Brüder Remington Leith, Sebastian Danzig und Emerson Barrett Arenen auf der ganzen Welt füllen; insgesamt werden mehr als 80.000 verkaufte Tickets erwartet.
Die 2008 gegründete Band verzeichnet mittlerweile mehr als eine Milliarde Streams. Im März und April 2027 führt die „Amsterdamage“-Tour die Band durch Großbritannien und Europa – mit Stationen in Manchester, Glasgow und Dublin sowie einer Headline-Show in der OVO Arena Wembley am Samstag, den 3. April. Eine US-Tournee startet am 18. April in der „Bomb Factory“ in Dallas und gipfelt in einer Reihe von Konzerten auf dem legendären Sunset Strip in Hollywood.
Im Jahr 2024 verloren die Brüder ihre Mutter Stephanie Rachel an den Krebs. Ihre größte Unterstützerin – der Mensch, der sie als Erster gelehrt hatte, dass Kunst etwas ist, das einem niemand nehmen kann – war nicht mehr da. Emerson sagt dazu: „Ich glaube, ohne dieses Album wären wir wohl alle unserer eigenen Wege gegangen. Nach dem Verlust unserer Mutter ist dieses Album wie ein Phönix, der aus der Asche aufersteht. Jeder von uns hat seinen eigenen Weg gefunden, mit dem Tod umzugehen, und wir haben wieder zueinandergefunden – nicht nur als Individuen, sondern auch gemeinsam mit unseren Partnerinnen und als Brüder. Diese kreative Verbundenheit war es, die uns zusammengehalten hat.“
„Amsterdamage“ entstand im Laufe des Jahres 2025, zwischen schier unendlichen Touren. Das Album nahm an verschiedensten Orten Gestalt an – von der Küste San Diegos bis in die Niederlande –, bevor es schließlich in Chris Greattis Studio in Los Angeles fertiggestellt wurde.
Tourdaten in Deutschland:
12.03.2027 – München, Tonhalle
13.03.2027 – München, Kesselhaus
18.03.2027 – Berlin, Huxleys
10.04.2027 – Köln, Palladium
Text: Pressemitteilung
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