BLACKHAINE DEBÜTALBUM „SAINTS IN THE WETHOUSE“ AB 13. NOVEMBER BEI XL RECORDINGS!

ERSTE SINGLE „CONSUMER“ AB SOFORT

Blackhaine kündigt sein Debütalbum „Saints In The Wethouse“ an, das am 13. November über XL Recordings erscheint. Mit „Consumer“ kommt zugleich die erste Single des Albums samt Video von Elena Isolini.

Blackhaines Debüt ist die eindringliche Verkörperung seines stilprägenden Ansatzes: zwölf Songs voll berauschter Bekenntnisse und rauer Selbstgewissheit, immer auf der Suche nach Erlösung durch völlige Verausgabung. Sechs Jahre nach den Anfängen in einem Hotelzimmer in Blackpool, aus denen 2020 die EP „Armour“ hervorging, präsentiert sich der eigensinnige Künstler aus Englands Nordwesten auf „Saints In The Wethouse“ als ungestüme Rap-Naturgewalt genauso wie als Songwriter zwischen Noiserock und entwaffnenden Industrial-Folk-Balladen.

Das Wechselspiel aus Spannung und Entladung prägt den erzählerisch-ästhetischen Bogen des Albums, von einer Art negativer Ekstase bis hin zur erschöpfenden Katharsis. Das von Blackhaine im Studio entwickelte und mit Executive Producer Wraith9 (EsDeeKid, Fakemink) entstandene Album versammelt einen engen Kreis langjähriger Weggefährten aus dem Nordwesten: Rainy Miller, Croww und Space Afrika, Ship Sket, Vanessa Bedoret und Gabe Evans.

Blackhaines Liveshows, Performances und Ausstellungen in der Kunstwelt tragen dieselbe Intensität und kreative Klarheit in sich wie sein Debütalbum, was bereits zur Zusammenarbeit mit Künstlern wie Playboi Carti führte – und dazu, dass seine Arbeiten in Institutionen wie dem Tate Modern, dem Centre Pompidou, beim Sonar, dem Manchester International Festival oder der Biennale von Venedig zu sehen waren. Diese Intensität überträgt sich unmittelbar auf die Platte, treibt die verzerrte Fanfare des Openers „Cold Shoulder“ zu zähneknirschenden Extremwerten und steigert die Wucht im elektronischen „Northside Needs Me“ noch weiter.

Doch bei aller vorwärtsgewandten Entschlossenheit entfaltet das Album seine größte Wirkung dann, wenn Blackhaine die volle emotionale Bandbreite auslotet und sich den grundlegenden Dingen stellt. Sein starkes Songwriting tritt etwa eindrucksvoll in „The Wind“ hervor, wo er gemeinsam mit Rainy Miller die Kunst von Vini Reilly channelt. Die Vorabsingle „Consumer“ wiederum verbindet den bitteren Zorn eines Philip Best mit einer Verneigung vor Mad Cobra bis schließlich alles kulminiert im achtminütigen Neo-Goth-Titelstück „Saints In The Wethouse“, einem letzten, alles niederbrennenden Ausbruch.

Text: Pressemitteilung

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