Autor: Dennis

Robbies Welten!

The Band – Cahoots Im September 1971 erschien also das insgesamt vierte Studioalbum von The Band und es stand mehr und mehr unter dem Einfluss des Gründers Robbie Robertson. The Band flogen immer ein wenig unter dem Radar und wurden in einem Akt musikhistorischen Irrtums eher als „nicht so wichtig“ bezeichnet. Denn dass das vollkommen …

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Ein Winteralbum!

Lydie Auvray – Air de Decembre Dass der Winter nicht mehr weit ist, das beweist der Blick nach draußen. Aber es gibt Musik die das Herz erwärmt und jeman der dafür prädestiniert ist, ist Lydie Auvray. Die Französin in Köln beheimatet, blickt auf eine atemberaubende Anzahl an Alben zurück und wird nicht müde ihrer Discografie …

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Sing mit Travis!

Travis – The invisible Band (20th Anniversary Edition) Mit ihrem dritten Album avancierten Travis zu gern gesehenen Gästen auf den großen Open-Air Konzerten und in den Charts ja  natürlich auch. Jetzt erscheint mit The Invisible Band anlässlich des 20 jährigen Jubiläums des Albums eine mit zahlreichen Bonustracks erweiterte Edition auf zwei CD´s. Gerne denkt man …

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Legendär!

Depeche Mode -101 Mit ihrem ersten Konzertfilm 101 konnten Depeche Mode ein bleibendes Werk schaffen. Eingefangen von niemand geringerem als dem Ehepaar D.A. Pennebaker und Chris Hegedus, die mit ihren Arbeiten über Bob Dylan in Don´t look back (1967) oder Jimi Hendrix auf sich aufmerksam machen konnten. Das 101. und letzte Konzerte der Welttournee, führte …

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Der elektrische Reiter!

Jimmie Allen – Bettie James Gold Nicht mehr übrig geblieben ist von dem alten Gedanken, dass Country nur was für alte Männer mit Necktie und Stetson ist. Das liegt nicht zuletzt an Musikern wie Jimmie Allen, der einst nach Nashville kam um mit einem enormen Aufwand und nach zahlreichen Nackenschlägen letztlich doch zum Country Star …

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Atmosphärisch!

U.T.A. – No more no less Ganz entspannt kommt U.T.A. Auf ihrem dritten Album an. Uta Holst-Ziegeler verfügt über eine charismatische Stimme, die man so in Deutschland nicht alle Tage zu hören bekommt. Sparsam instrumentiert gewinnen Songs wie Waiting oder der Opener The Name of the game so zusätzlich. Die 16 Songs in 48 Minuten …

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