Zwischen Berliner Straßen, langen Nächten und den Geschichten, die der Alltag schreibt: Mit seiner neuen EP „Solang die Sonne scheint“ öffnet Kosta die Tür zu seinem ganz eigenen Kosmos.
Der Künstler aus Berlin-Spandau verbindet Rap, Indie und Pop mit ehrlichen Beobachtungen aus dem Leben im Kiez – mal melancholisch, mal leicht, aber immer nahbar und direkt.
Dass Berlin für Kosta dabei mehr als nur Kulisse ist, zeigt auch ein weiteres aktuelles Projekt: Kosta hat einen Song zur aktuellen Hertha-Doku beigesteuert. Für einen Künstler, dessen Musik und Geschichten so eng mit seiner Heimatstadt und insbesondere Spandau verbunden sind, schließt sich damit ein besonderer Kreis.
Auf „Solang die Sonne scheint“ erzählt Kosta von einem Leben, das selten nach Plan verläuft. Zwischen Kiezkneipen, Parkbänken und dreckigen Treppenhäusern geht es ums Hinfallen und Weitermachen, um flüchtige Begegnungen und echte Freundschaften, ums Verlieben und Loslassen – und um das Glück, das sich manchmal genau dort versteckt, wo man es am wenigsten erwartet.
Musikalisch bewegt sich Kosta dabei selbstverständlich zwischen Indie, Pop und Rap. Eingängige Melodien treffen auf Berliner Direktheit und Texte, die ihre Stärke gerade daraus ziehen, dass sie nicht versuchen, größer zu sein als die Geschichten, die sie erzählen. Melancholie darf stattfinden, ohne alles zu überlagern – genauso wie Leichtigkeit auch dort ihren Platz findet, wo eigentlich gerade Chaos herrscht. Genau diese Mischung prägt Kostas Sound.
Mit den vorab veröffentlichten Songs „Solang die Sonne scheint“, „Jungfernheide Stromkasten“ und „Umsonst“ hat Kosta bereits verschiedene Seiten dieses Kosmos gezeigt.
Mit der vollständigen EP fügt er diese Momentaufnahmen nun zu einem gemeinsamen Projekt zusammen.
Dass seine Geschichten bereits ihr Publikum finden, zeigen auch die bisherigen Zahlen: Seine drei erfolgreichsten Songs kommen gemeinsam auf über 600.000 Streams. Mit „Solang die Sonne scheint“ führt Kosta seinen Weg nun konsequent weiter und positioniert sich als eine der spannenden neuen Stimmen zwischen Berliner Indie-Pop und Indie-Rap.
Text: Pressemitteilung
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