Neues von Canlelight Ficus, Jo Nara, Impala Ray und Bölter!

Candlelight Ficus – „Fahrtwind“

Mit „Fahrtwind“ veröffentlicht Candlelight Ficus die zweite Single ihres kommenden Dialekt-Albums – und liefert dabei einen kraftvollen Vorgeschmack auf das, was noch kommt.
Der Track verbindet einen rockigen Approach mit verzerrten Bässen und rohen Beats, die entfernt an den druckvollen Sound von Seeed erinnern, dabei aber klar die eigene Handschrift der Band tragen. Inhaltlich steht „Fahrtwind“ für Aufbruch, Mut für Neues und das bewusste Verlassen vorgezeichneter Wege. 

Mit Zeilen wie „Wir fahren dahin ohne Bremsen und ohne Ziel, denk garnet nach wohin der Wind dich treiben will“ fängt der Song genau dieses Gefühl ein: einfach loslegen, ohne Plan – und darauf vertrauen, dass sich der richtige Weg schon ergibt.


Jo Nara – „Flugangst“ /Alternative Pop, Mundart

Mit seiner neuen Single „Flugangst“ wirft Jo Nara einen scharfen Blick auf die Volkskrankheit #1: Selbstzweifel. Musikalisch erinnert der Track an den unbeschwerten Soul von Olivia Dean & Co., während der Text auf österreichischem Dialekt tief unter die Oberfläche geht. Jo Nara thematisiert darin den lähmenden Druck von Vergleichen und die Angst, vor den Augen anderer zu scheitern. Doch statt in der Schwere zu versinken, feiert der Song die Resilienz: Mit Zeilen wie „Amoi foin is nu ka Scheitern“ schließt er Frieden mit dem ständigen Begleiter Zweifel und verwandelt die Angst vor dem Fall in die Freiheit des Fliegens. „Flugangst“ ist damit das perfekte Beispiel für sein künstlerisches Credo – ein internationaler Sound, der durch die intime Mundart erst seinen unverkennbaren, eigenständigen Anstrich erhält.


Impala Ray – „WILD HORSE“

Der Song entstand aus einem Gefühl, das viele kennen: der Chef nervt, die Mails stapeln sich, der Alltag drückt. Wer dann rausgeht und einfach losläuft ohne Ziel, kennt diesen Moment, in dem der Kopf endlich ausschaltet. Ray nennt das ein Gefühl wie ein wildes Pferd zu sein, das einfach losgaloppiert. WILD HORSE ist diesem Moment gewidmet.
​“Wenn ich laufe, kann ich loslassen – den Stress, den Chef, die Mails. Ich fühl mich dann wie so ein kleines wildes Pferd, das einfach losgaloppiert. Kein Ziel. Einfach ich selbst sein, mich selbst spüren, die Natur spüren.“ – Ray, Sänger & Frontfigur von Impala Ray.
 
Musikalisch bleibt sich IMPALA RAY treu: Eine massive Tuba und warme Akustikgitarren mit Banjos treffen auf kraftvolle Melodien und epische Drums. WILD HORSE klingt nach ewigem Horizont und endlosen wilden Straßen. Die Leitmotive des Songs “Run to stay sane. The road becomes wild again und Run to heal the pain” beschreiben eine Reise, die viele kennen: durch eine harte Zeit laufen, um auf der anderen Seite wieder Mensch zu sein. Das Leben hält Abenteuer bereit – man muss einfach nur loslaufen.


Bölter. – „Guten Morgen, Morgenrot“

Deutschsprachiger Rock, Blues Rock

Zwischen kaltem Kaffee, Vogelgezwitscher und Restalkohol erzählt „Guten Morgen, Morgenrot“ vom berühmten Morgen danach — mit Selbstironie, Wärme und einer gehörigen Portion Lebensfreude. Wenn alles eiert, der Kopf dröhnt und man demLeben trotzdem nochmal die Tür aufmacht.

Text: Pressemitteilung

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