Pokey LaFarge – neues Album „Rent Money“ ab 11. September, Titeltrack ab sofort!

Der ikonoklastische Troubadour Pokey LaFarge kehrt heute mit der mitreißenden neuen Single „Rent Money“ zurück, die ab sofort überall über sein eigenes Label Boxer Boy Records erhältlich ist. Ein offizielles Musikvideo – unter der Regie von Jacob Butler (LA LOM, Paul Cauthen) – feiert heute auf YouTube Premiere.

„Rent Money“ ist die erste Single und der Titelsong von LaFarges mit Spannung erwartetem neuen Album Rent Money, das am Freitag, dem 11. September, überall erscheint.

„‚Rent Money‘ ist ein etwas härterer Song“, sagt Pokey LaFarge, „aber er wird euch nicht völlig deprimieren. Es ist einfach ein klassischer Country-Blues-Song. Der liebe Gott gibt, und Uncle Sam nimmt.“

Produziert von Elliot Bergman (Wild Belle, LA LOM, Natalie Bergman) zeigt LaFarge auf Rent Money einmal mehr, wie er gekonnt Genregrenzen überschreitet und die unzähligen Strömungen der amerikanischen Musik des 20. Jahrhunderts – darunter Urban Blues, Ur-Rock ’n’ Roll, Early Jazz, Ragtime, First-Wave-Reggae, Boogie, Gospel und Electric Country Funk – nahtlos miteinander verbindet, gepaart mit einer ungezwungenen Beherrschung ernsthafter Songkunst, inspirierter Performance und subversiver Kreativität.

Auf dem Album treibt der aus Illinois stammende Musiker seine Entwicklung erneut voran und präsentiert seine bislang wohl beste Sammlung: leidenschaftlich und ausgereift, sowohl als schnörkelloser sozialer Kommentar als auch als herzlicher Ausdruck persönlicher Erfahrungen. Angetrieben von twangenden Gitarren, schwungvollen Rhythmen und unbestreitbar fesselnden Melodien schweben und swingen Songs wie „The Thing“ und „My Baby Loves Me“, wobei ihre fröhlichen Refrains die alltäglichen Sorgen und die unausweichliche Unterströmung ständiger Unruhe, die diese unruhigen Zeiten durchdringen, übertönen. Rent Money ist zweifellos ein Meilenstein für Pokey LaFarge – eine wegweisende Sammlung eines einzigartigen Künstlers von außergewöhnlicher Genialität und seltener Offenheit, der heute wie damals entschlossen seine ganz eigene, tiefmenschliche Musik kreiert.

„Die Leute werden dir immer sagen, was du ihrer Meinung nach spielen solltest“, sagt Pokey LaFarge, „worüber du singen solltest, wie du klingen solltest, wie du aussehen solltest, wie du dich verhalten solltest. Und ich habe immer einfach gesagt: Nee. Nein. Ich bin einfach komplett meinen eigenen Weg gegangen und hoffe, dass ich dabei ehrlich und authentisch geblieben bin.

„Ich versuche einfach, Musik zu machen, die KI nicht nachmachen kann. Die Dinge sind momentan so homogenisiert. Dagegen wehre ich mich wirklich, wirklich, wirklich, besonders wenn es um Musik geht. Ich werde das nicht tun. Ich werde mich nicht anpassen.“

Text: Pressemitteilung

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