Im Pantheon Bonn wird an diesem Abend vor allem eines gefeiert: die hohe Kunst der Reduktion. Ohne Rolf brauchen keine großen Gesten, keine Requisitenflut – ein Stapel bedruckter Plakate reicht, um ein ganzes Universum zwischen Timing, Absurdität und feinsinnigem Humor aufzuspannen. Was auf den ersten Blick nach streng durchgetakteter Wortakrobatik aussieht, entpuppt sich live als …