Mit ihrem Debüt „Sunny, eyes closed“ erzählt die Hamburger Multiinstrumentalistin kiil Geschichten ohne Worte. Elektronische Beats, Klavier und Synthesizer tragen ihre Kompositionen, die zwischen Intimität und latenter Unruhe oszillieren. Geprägt von klassischer Ausbildung und ihrer Sozialisation als Musikerin in einer Indie-Band, ist ein vielschichtiges, atmosphärisches Album entstanden, das in seinen zehn Tracks weniger klassischen Songstrukturen …