Revolution Nummer 8!

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Katie Melua – Album No.8

Mit ihrem, der aufmerksame Leser ahnt es bereits, achten Album, beweist Katie Melua erneut ihren Einfluss auf die Musikwelt. Es ist beinahe wie ein Märchen, wenn man sich die Karriere der Katie Melua so betrachtet. Fast aus dem Nichts erschien, unter der Leitung von Mike Batt (Lady of the dawn oder die Musik zu den legendären Puppen, den Wombles) das erste Album Call of the Search im Jahre 2003 und seitdem ist die Frau mit den russisch-georgischen Wurzeln nicht mehr aus dem Musikzirkus wegzudenken und ein gern gesehener Gast.

Egal ob sie mit Peter Maffay an dessen MTV Unplugged Konzert mitwirkt oder ob sie mit dem georgischen Gori Womens Choir ein Winteralbum aufnimmt, was diese Frau anfasst wird zu Gold. Mit ihrem neuen Album wird der Erfolg der 36-jährigen Katie Melua unter Garantie weitergehen.

Zeitlos schöne Nummern wie schon im Opener A love like that kann man sich in den kommenden 37 Minuten und 10 Songs freuen, den ersten neuen Arrangements seit dem letzten Album mit neuen Melua Songs seit Ketevan aus dem Jahre 2013. Aber der nicht untätigen Katie Melua machte diese Pause nichts aus.

Noch immer gewaltig arrangiert, wie etwa die Streicher in English Manner, die vom Georgian Philharmonic Orchestra gespielt werden, kann man sich auch auf Album Nummer 8 auf über hervorragenden und anspruchsvolle Musik irgendwo zwischen Nora Jones oder Diana Krall einstellen, aber sie bleibt, ohne wenn und aber, immer Katie Melua.

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Text: Dennis Kresse

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