Lang lebe Ronnie James Dio!

 

DIO – Reissues – Angry Machines, Magica, Killing the Dragon und Master of the Moon

Mit gleich vier Neuauflagen von legendären Dio Alben, erinnert man an den im Jahr 2010 verstorbenen großen Metal Performer. Im einzelnen fiel die Wahl auf die Dio Studio Alben aus den Jahren 1996 – 2004:  Angry Machines (1996), Magica (2000), Killing The Dragon (2002) und Master Of The Moon (2004), die mit einigen raren Tracks veredelt wurden. So enthalten sie zum Teil noch nie veröffentlichte Live und Studio Bonus Tracks. Neu gemischt wurden sie vom langjährigen Dio Mitarbeiter Wyn Davis, das Artwork wurde vom Dio Designer Marc Sasso entsprechend neu interpretiert.

Angry Machines war das siebte Album, das unter dem Namen von Dio erschien und es wurde im Oktober 1996 veröffentlicht. Es war das letzte Album mit Drummer Vinnie Appice, den man vor allem von Black Sabbath her kennt. Auf einer knappen Dreiviertelstunde darf man sich über Klassiker wie Hunter of the Heart freuen. Die Liveaufnahmen der Angry Maschines Tour 1997 enthalten einige Klassiker wie Holy Diver oder Rainbow in the Dark und beweisen die tolle Bühnenpräsenz von Ronnie James Dio.

Magica das achte Album erschien im März 2000 und bietet auf über 70 Minuten einen fundierten Überblick über die Taten des Ronnie James Dio. Ein Konzeptalbum über Gut und Böse und den beiden Helden Eriel und Challis, die einen Zauberspruch aus dem heiligen Buch Gica rezitieren müssen, um ihren Feind, den Shadwocast, zu besiegen. Live klingen die Songs wie Magica oder Lord of the last day noch gewaltiger,

Killing the Dragon aus dem Jahr 2002, kann mit dem Titelsong Killing the Dragon oder Push (mit sehenswertem Video mit Jack Black und Kyle Gass, die als Tenacious D Musik machen) überzeugen und drückt die Angst des Sängers vor einer menschenverachtenden Technologie aus.

Mit sechs Titeln der Killing of the Dragon Tour 2002-2003 kommen die Fans erneut auf ihre Kosten.

Master of the Moon aus dem Jahre 2004 beendet die Neuauflagen Edition. Mit dem zehnten Album bewies Ronnie James, dass er einer der besten Metal Sänger war, die je gelebt haben. Auf 46 Minuten kann man den Rainbow, Heaven and Hell oder natürlich Black Sabbath Frontmann, der Ozzy Osbourne würdig vertrat, bei Songs wie Master of the Moon oder I am hören.

Die Bonus-Tracks stammen von der Monsters of the Moon Tour 2004/2005 und enthalten nochmal einige Hits.

Eine wirklich tolle und würdige Erinnerung an den großen Ronald James Padavona den die Welt als Ronnie James Dio kannte.

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Text: Dennis Kresse

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