Mit SYNDROM STOCKHOLM kehren Haftbefehl und oddworld mit einem Urknall zurück.oddworld bringen Haft in seiner reinsten Form: ungefiltert, ehrlich, kompromisslos. Der wohl einflussreichste deutsche Rapper aller Zeiten meldet sich mit einer Energie zurück, die härter, direkter und kraftvoller ist als je zuvor.
„Bruderherz. Ist dir aufgefallen, warum ich die Stelle diggi Stromausfall so betone? Scheiß mal auf Maybach, Geld, Luxus. Sie schalten den Strom ab. Du frierst, es ist dunkel. Weil jemand nicht zahlen kann, nehmen sie dir den Boden weg. Kein Licht. Kalt. So ist unsere Welt, Bruder.“
Haftbefehl steht für viele als Symbol für „Straße“ – doch in Wahrheit ist er viel mehr ein Rebell, der gesellschaftliche Schichten sprengt, Missstände benennt und jenen eine Stimme gibt, die keine haben.
SYNDROM STOCKHOLM ist keine bloße Straßenerzählung, sondern ein Aufschrei. Ein Widerstand. Die Straße bebt und zeigt den Punk in Haft.
In dem Song spricht er über elementare Bedürfnisse, existenzielle Ängste, über Bedrohungen und Ungerechtigkeiten, die im Schatten der Gesellschaft wachsen und ungesehen bleiben. Er kämpft gegen das Verdrängen.
Musikalisch zeigen oddworld auch bei SYNDROM STOCKHOLM wieder einmal ihre verrückte Bandbreite an Skills: Orientalische Einflüsse mit keltisch-skandinavischen Instrumenten und wuchtigen Drums, die jeden Nacken zum Brechen bringen. Metallische Schläge, warnende Glocken und eine physische, greifbare Härte ziehen den Hörer in einen Sog aus Wut, Verzweiflung und innerem Kampf.
So intensiv hat man Haftbefehl selten gehört.
SYNDROM STOCKHOLM ist ein Neustart unter Hochspannung: Haftbefehl, der sich komplett auflädt und losrennt, als wäre es sein erstes Mal.
Frisch wie ein Newcomer, stark wie ein Champion.
Text: Pressemitteilung
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