Mit „The Static“ kreisen Melonball um dieses eigentümliche Gefühl, in einer Beziehung gleichzeitig gehalten und festgefahren zu sein. „Lost in the static“ ist hier keine große Geste, kein Drama, sondern ein Zustand: ein leises Rauschen und Flirren zwischen Nähe, Wiederholung und der Frage, ob man überhaupt ausbrechen will. Musikalisch bleibt die Band bei ihrer Punk-Energie, …