Soundchecker.Koeln im Wonnemonat Mai!

Auch im Wonnemonat Mai zieht es uns in die verschiedensten Venues und zu den unterschiedlichsten Künstlern.

2.5. Bosse – Palladium, Köln

BOSSE, der aktuell an seinem zehnten Studioalbum schreibt, kündigt für 2026 eine große Hallentournee im Mai und zwei erste Sommerkonzerte an. Fans des Künstlers können sich also nicht nur auf neue Musik, sondern auch darauf freuen, diese bald live zu erleben. Die Hallentour führt BOSSE durch insgesamt elf Städte, von Köln bis Berlin. Mit München und Dresden werden auch bereits zwei von nur wenigen exklusiven Sommerkonzerten bekannt gegeben.

Während die erste Hälfte 2025 vor allem durch einen umfassenden Rückblick auf BOSSEs bisherige Karriere geprägt war (er veröffentlichte die Compilation „BOSSE 2005-2025“ und nahm an der TVSendung „Sing meinen Song – Das Tauschkonzert“ teil), ließ er mit seinem zeitgleich veröffentlichten neusten Song „Vergangenheit“ bereits durchblitzen, dass diese Rückschau nur ein kurzes Innehalten sein soll („So viel schönes Neues hält die Zukunft bereit“).

In der zweiten Hälfte 2025 wird BOSSE sich nun neben mehreren Sommerkonzerten komplett dem Schreiben und Aufnehmen seines nächsten Albums widmen, damit er spätestens im Mai 2026 auch seine neusten Ohrwürmer teilen kann. Dann wird BOSSE wieder auf der Bühne tanzen, den Menschen seinen einzigartigen Indie-Pop entgegenschmettern, bei Hits wie „Der letzte Tanz“ und „Schönste Zeit“ mit dem Publikum verschmelzen und die Massen euphorisieren. Wer das einmal erlebt hat, kommt immer wieder. Jetzt gibt es genügend Chancen dafür!

6.5. Glenn Hansard – E-Werk, Köln

Glen Hansard ist der Prototyp eines geborenen Musikers, der sein Leben vollkommen seiner Kunst widmet. Schon mit 13 Jahren begann er in Dublin damit, aus Überzeugung Straßenmusik zu machen. Nach der Gründung seiner Band The Frames im Jahr 1990 wurde er durch seine Rolle in Alan Parkers Film „The Commitments“ als schauspielender Musiker 1991 schließlich international bekannt. Ab 2006, nachdem Glen Hansard mit The Frames bereits sechs Alben veröffentlichte sowie mit dem 2004 veröffentlichten Album „Burn The Maps“ seinen ersten und bisher einzigen Nummer-1-Erfolg in Irland feierte, widmete er sich anderen Projekten.

Gemeinsam mit der tschechischen Sängerin und Multiinstrumentalistin Markéta Irglová gründete er das Duo The Swell Season. Es entstand ein gleichnamiges Album, das ebenfalls als Soundtrack für den Musikfilm „Once“ fungierte, in dem er und Irglová die Hauptrollen spielten. Der Film wurde zu einem internationalen Erfolg und brachte den beiden mit dem Song „Falling Slowly“ einen Oscar sowie einen Critics‘ Choice Award für den besten Song, während das dazugehörige Musical 2013 mit einem Grammy goutiert wurde.

Mit dem Erfolg des Filmes rückte The Frames – dessen Bandkopf Hansard seit ihrer Gründung zweifelsfrei ist – nach dem Release ihres Albums „The Cost“ (2006) weiter in den Hintergrund. 2009 folgte mit „Strict Joy“ das zweite Album von The Swell Season. Daraufhin fokussierte er sich auf seine Karriere als eigenständiger Musiker, tourte mit Eddie Vedder und schrieb sein erstes Soloalbum. Es sind Aspekte wie Authentizität, Emotionalität, Intensität, Leidenschaft und Intimität, die in seiner Musik auf allen Ebenen spürbar werden und durch seine Lieder getragen werden. So auch bei seinen mitreißenden Liveshows, die ihn im Mai 2026 nach Köln, Berlin, München sowie nach Hamburg führen.

11.5. Sportfreunde Stille, Palladium Köln

Es ist 2026….nun also feiern wir Sportfreunde 30jähriges Jubiläum. Das muss man sich mal aufm Drumfell zergehen lassen! Als Mensch bedeutet die 30, Jugend ade, Real Life ohje! Als Band bedeutet die 30, Hurra, wir leben noch! (Frei nach Milva) Und dass diese Band nun schon so lange unser Leben begleitet, ja, in bedeutsamer und positivster Weise prägt und inspiriert, wollen wir mit euch feiern!

Deswegen wird alles, was jetzt noch obendrauf kommt so dermaßen abzelebriert, dass unser Herz vibriert und die Plunze wippt!

Wir wollen neues Zeug schreiben, dann mit Best Of auf die Straße und auf die Kacke hauen!
Rauscht auch ihr mit uns durch 30 wunderbaren Jahren?

12.05. Miriam Davoudvandi – Comedia, Köln

n Bukarest als Tochter einer Rumänin und eines Iraners, wuchs sie in einer süddeutschen Kleinstadt auf. Heute schreibt sie u. a. für Spiegel und Zeit über Popkultur, Politik und Psyche und spricht als Host des WDR-Podcasts „Danke, gut“ mit prominenten Gästen über mentale Gesundheit. 

Mit ihrem Buch „Das können wir uns nicht leisten“ bringt sie nun ihre Geschichte auf die Bühne – aber nicht als klassische Lesung. Die Tour 2026 wird eine Live-Show mit Texten, persönlichen Geschichten, Humor und popkulturellen Analysen. An manchen Orten wird es Überraschungsgäste geben, außerdem wird es viel um Rap gehen, politische Einordnungen und jede Menge Millennial- und 2000er-Nostalgie, im Guten wie im Schlechten. 

Im Zentrum steht Miriam Davoudvandis Geschichte vom Aufwachsen in Armut in Deutschland: von Victory-Schuhen statt Nikes, von der Scham, Freund*innen nicht nach Hause einladen zu wollen, vom Fernsehen als Fenster zur Welt und vom sozialen Aufstieg. 

Gemeinsam mit dem Publikum blickt sie zurück auf prägende Popmomente, analysiert alte „Assi-TV“-Formate und fragt: Wie hat uns das alles eigentlich geprägt? Persönlich, politisch – und kulturell. 

26.05. Steve Hackett – Philharmonie, Köln

Nach seiner erfolgreichen Tour 2025 lässt Steve Hackett es sich nicht nehmen, seine Fans ein weiteres Jahr mit seinen unglaublichen Gitarrenriffs zu begeistern, diesmal hat er Genesis‘ Greatest Hits sowie seine Solo-Highlights im Gepäck. Hackett freut sich außerdem, zwei neue Mitglieder seiner Band vorstellen zu dürfen: den schwedischen Keyboard-Virtuosen Lalle Larsson, der das langjährigen Bandmitglied Roger King ersetzt, sowie Felix Lehrmann, den deutschen Schlagzeuger, der die Nachfolge von Craig Blundell antritt. Mit der Best of Genesis & Solo Gems 2026 Tour macht Hackett im Mai 2026 in einigen der schönsten Hallen Deutschlands Station, Hamburg (21.05., Laeiszhalle), Aachen (22.05., Eurogress), Köln (24.05., Philharmonie), Stuttgart (26.05. Liederhalle Beethovensaal), Frankfurt (27.05., Alte Oper) und Leipzig (28.05., Haus Auensee) stehen dabei auf dem Programm.

27..05.-29.05. Johann König und Freunde, Pantheon, Bonn

In seiner im Bonner Pantheon aufgezeichneten TV-Show „Johann König findet: …“ widmet sich der Gastgeber Woche für Woche einem großen Thema -von Geld über Urlaub, von Tieren bis Social Media. Mit seiner gewohnt eigensinnigen Perspektive, trockenem Humor und liebevoll bissigen Lebensabsurdität beleuchtet Johann König das Alltägliche auf ganz und gar unalltägliche Art und Weise.

Dabei bleibt er nicht allein: Unterstützt wird der Humorarbeiter der Extraklasse von einer hochkarätigen Riege großartiger Gäste – einige bekannt, andere bald. Sie bringen ihre eigenen Erfahrungen, Gedanken und Pointen mit und eröffnen neue, manchmal überraschende Blickwinkel auf das tönende Thema des Abends.
So entsteht ein rundes, manchmal herrlich schiefes, in jedem Fall aber sehr lustiges Gesamtbild – ein Abend zwischen Denkanstoß und Comedy-Workout der üblichen Lachmuskelverdächtigen, zwischen absurdem Theater und wahrem Leben. Absolut pointenpervers und königlich bekloppt, oder wie Johann es ausdrückt: „Das muss man sich nur immer wieder sagen!““

Text: Pressemitteilung

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