Soundchecker.Koeln empfiehlt im April!

Der April, der macht bekanntlich ja, was er will und wir vom Soundchecker.Koeln stehen ihm da nicht nach und pfeifen wieder mal auf Genregrenzen.

01.April Max Prosa – Artheater, Köln

„Der Garten“ heißt MAX PROSAS neues Album und ist ein musikalischer Ort zum Verweilen. Es treffen darin Menschen auf Engel, Esel auf Könige, der Papst auf Johnny Cash, die Göttin Nacht schluckt die Sonne, es verpassen sich ewig Wartende und es finden sich ungleiche Liebende. Mittendrin ist man als Höhrer*in immer schon nach wenigen Worten, denn PROSAS Wesen tragen etwas in sich, das sie universell macht. Man sitzt im großen Figurenkabinett des Selbst. Die Musik kommt diesmal im Gewand einer Band mit Steichern daher. Max’s langjähriger Wegbegleiter Magnus Bag Olsen hat diese spezielle Klangwelt arrangiert, ein mystischer Teppich, auf dem Stimme und Texte wirken können. Die häufig darunterliegende Wucht von Schlagzeug und Bass erinnernt an PROSAS Anfänge. Da tourte er mit seiner Band im Schlepptau von Clueso auf der „An und sich“-Tour und dann später auf eigenen Beinen durch das ganze Land. Damit hat er seitdem nie aufgehört, sagt er selbst.
 
Nach einer langen Phase von kleinen Besetzungen soll es nun eben auch wieder mit Band auf Tour gehen. Neben Magnus Bang Olsen sind noch Leonie Geißler und Ben Anderson dabei. „Die mitreißende Kraft einer Band habe ich in den letzten Jahren sehr vermisst“, sagt PROSA und wer ihn kennt, weiß, dass er neben den „Der Garten“-Liedern sicher einige alte Klassiker an Bord hat und fast noch sicherer einiges, womit niemand gerechnet hat. Sicherlich wird das „Verschwende Dich“ erklingen, das Hannah Herzsprung im letzten Jaht in einem Kinofilm interpretiert hat.
 
Außerdem „Flügel“, mit dem Egon Werler 2022 die TV-Show „The Voice Kids“ gewann. Dass andere mit seiner Musik teilweise noch größere Erfolg haben, als er selbst, stört ihn nicht. Er würden die Lieder „so spielen, wie sie entsanden sind. Welche Wege sie nehmen, liegt nicht in meiner Hand.“ Nach der Tour im März soll es im Sommer ein paar ausgewählte Termine mit Streichern geben, um auch diesen Aspekt des Albums auf die Bühne zu bringen. Wie es dann weitergeht, weiß nichtmal er selbst. „Vielleicht ein Buch, vielleicht Musik. Es wird sich zeigen.“

02.April Milliarden – Gloria, Köln

Vor zehn Jahren nahmen Milliarden in Eigenregie eine kleine EP auf, besprühten und nummerierten sie eigenhändig und verkauften sie nach ihren Konzerten: „Kokain & Himbeereis“. Was als kleines Kunstwerk begann, wurde zum Echo und Wegbegleiter für alles, was folgte. Jetzt – ein Jahrzehnt später – lassen Milliarden dieses dunkle Herz noch einmal schlagen.

2025 feiern Milliarden das 10-jährige Jubiläum „Kokain & Himbeereis“ mit einer besonderen Tour im Frühjahr 2026. Nur wenige
ausgewählte Jubiläumskonzerte stehen auf dem Programm.

04.April Franz Ferdinand – Palladium Köln

2004 veröffentlichten Franz Ferdinand ihr mittlerweile vierfach Platin-ausgezeichnetes Debütalbum „Franz Ferdinand“, schnell wurde klar, wie sehr die Band aus dem schottischen Glasgow die britische Rock-Szene prägen wird. Ihr Song „Take Me Out“ wird daraufhin zu einem absoluten Welthit und lässt den Post-Punk beeinflussten Indie-Rock-Sound der Band weltweit in Radios laufen. Heutzutage schreibt man Franz Ferdinand einen großen Anteil am Post-Punk-Revival der 2000er zu. Mit Songs wie „Do You Want To“ und „No You Girls“ knüpfte die Band auf den beiden Folgealben an den Erfolg ihres Debüts an und erreichte sowohl mit „You Could Have It So Much Better“ (2005) und „Tonight: Franz Ferdinand“ (2009) Platz 2 der offiziellen Albumcharts. Auf mehrere UK Top 20 Hits in den 2000ern folgten weitere Top-10 Platzierungen, goldene Schallplatten, zwei Brit Awards und mehrere Grammy Award Nominierungen. Im Januar 2025 veröffentlichten Franz Ferdinand ihr siebtes Album „The Human Fear“, das von der Presse für die „Menge an Ideen“ (Mojo) und „jede Menge Spaß“ (Classic Pop) gelobt sowie von Fans auf weltweit restlos ausverkauften Shows gefeiert wurde. Auf ihrer  GREATER GLASGOW EUROPEAN CULTURAL EXCHANGE TOUR 2026  kommen Franz Ferdinand auch nach München, Berlin, Köln und Frankfurt.

07.April FEMI KUTI & The Positive Force Gloria Köln

1962 in London geboren, tritt Femi Kuti als Sohn des Afrobeat-Pioniers Fela Kuti und als Enkel der Frauenrechtlerin Funmilayo Ransome-Kuti ein bedeutungsschweres Erbe an. Zwar nimmt sein Vater ihn mit auf in seine Band Egypt `80, in der Femi folglich seine musikalischen Anfänge macht, dennoch wird sich das Verhältnis zwischen Vater und Sohn im Laufe der Zeit als schwierig erweisen. Erst gegen Ende seines Lebens zeigt Fela seinem Sohn gegenüber Wertschätzung, indem dieser Femi zuspricht, er spiele den Afrobeat inzwischen besser als er selbst – und das selbst als Gründer dieser politisch-musikalisch revolutionären Musikrichtung. 1997 stirbt Fela Kuti. Femi Kuti hat zu diesem Zeitpunkt bereits mehrere Alben mit seiner 1986 gegründeten, eigenen Band „The Positive Force“ veröffentlicht.

Nach einer wohlverdienten Winterpause kommt der nigerianische Saxophonist, Trompeter, Sänger und Pianist Femi Kuti nun im April 2026 zurück auf Tour nach Europa und im April dann auch nach Köln, Berlin und Hamburg.

08.April Seraphine Kalze, Senftöpfchen Köln

Seraphina Kalze, die Königin der Flachwitze auf Instagram, Facebook und Tiktok und noch dazu eine wunderbare Entertainerin und Sängerin, geht auf Tour!

Seraphina Kalze hat seit Dezember 2022 einen riesigen Erfolg mit ihren Witzen auf Social Media und
konnte Ihre Reichweite auf Instagram von 3000 auf sage und schreibe 380.000 Follower steigern. Auf TikTok hat sie 190.000 Follower und auf Facebook 120.000 Fans.

11. April Jan Plewka, Stadtgarten, Köln

Jan Plewka Eine Art Solokonzert

Fünf Jahre hat Jan Plewka sich für sein neues Album, das beim Label Clouds Hill erscheint, Zeit genommen: „Eine Art Soloalbum“ ist einer Melange aus Musik und Kunst entsprungen. Die Lieder erzählen vom Kreislauf des Lebens im Rausch der Jahreszeiten, von Liebe, Tod, Schmerz und Sehnsucht, also: den großen und kleinen Fragen, die sich der Mensch stellt. Ein Universum mit seinem eigenen sinnlichen, verzaubernden und vor allem: ganz persönlichen Plewka-Sound.
Mit dem neuen Album schlägt Jan Plewka als Soloartist ein weiteres spannendes Kapitel seiner vielseitigen musikalischen Karriere auf. Bekannt wurde er als prägende Stimme der Rockband Selig, durch seine gefeierten Rio-Reiser-Interpretationen, Theaterarbeiten und seine Mitwirkung bei „Unter meinem Bett“. Mit „Eine Art Soloalbum“ rückt Jan Plewka nun mehr denn je seine ganz eigene Handschrift und künstlerische Identität in den Vordergrund.

15.04. The Slow Show Kulturkirche Köln

“Zehn Jahre   sind eine lange Zeit. Lange genug, damit sich die Menschen verändern,  sich die Städte  verändern, die Liebe endet und neu beginnt. Die Rückkehr zu White Water ist ein Gefühl, das wir nicht genau benennen können. Wir spielen diese Songs jetzt als andere Menschen, die ein  Jahrzehnt Leben und alles, was es noch auf uns hat, mit uns herumtragen. Es verändert, wie wir sie  fühlen, wie wir sie spielen.  Es ist ganz schön heilsam.
  
BEGLEITE  UNS, WENN WIR  White Water  10 JAHRE SPÄTER LIVE WIEDER ERLEBEN”

17.04. Das Lumpenpack – Gloria, Köln

EiN KLUMPEN HACK RETURNS!
Die einzige, inoffizielle DAS LUMPENPACK COVERBAND ist zwei Jahre nach ihrer ausverkauften Clubtour wieder bereit die Bühne zu betreten. Bandinterne Streitereien, Spielsucht und Höhenflüge sind überwunden. Der Erfolg hat sie gebrochen und wieder aufgebaut. Stärker und lauter als jemals zuvor.
Bereit die deutsche Clublandschaft zu retten und ihr im selben Atemzug irreparablen Schaden zuzufügen.

Eine Band, kleine Clubs. Schweiß & Tränen.Danke, Jesus, dass ein Klumpen Hack wieder da ist

17.04. THE TOTEN CRACKHUREN IM KOFFERRAUM – Gebäude 9

Gegründet 2007 in Berlin bleiben The TCHIK lange Jahre immer eher ein vielköpfiges, betont unübersichtliches Elektropop-Kollektiv denn eine geschlossene Band. Das ändert sich erst Mitte der Zehner Jahre, seitdem sind die Crackhuren Lulu, Doreen, Ilay. Vorher, 2010, erscheint das Debüt-Album „Jung, talentlos & gecastet“ bei Universal, das Video zu „Ich und mein Pony“ zählt bis heute anderthalb Millionen Views. Berüchtigt ist überdies der Auftritt der Crackhuren bei Stefan Raabs „Bundesvision Songcontest“. Weitere Platten sind „Mama, ich blute“ (2013) und „Bitchlifecrisis“ (2019), letztere führt die Band dann auch erstmalig in den Top 50 der Albumcharts. 2021 wurde mit „Gefühle“ das vierte Album der Band veröffentlicht.

19.04. Joe Di Nardo – Pantheon, Bonn

**Tschonporno, ähm Buongiorno!**

Es grüßt Joe Di Nardo – Italo-Schwabe, Comedian und Gesangstalent in einer Person!

Joe Di Nardo – der Mann, der auf sozialen Medien mit seinen charmanten Italo-Kellner Sketches für Aufsehen sorgt, ist auch live ein Comedian al dente.

Mit einem ständigen Lächeln im Gesicht und einem Arsenal an Witzen im Ärmel liefert Joe Di Nardo Comedy, die primär die kulturellen Unterschiede zwischen Italienern und Deutschen auf die Schippe nimmt. Seine Sketche auf Social Media sind ein wahres Feuerwerk der Komik und bringen Menschen weltweit zum Lachen.

Aber das ist noch nicht alles! Neben seiner Comedy-Karriere hat Joe eine geheime Waffe: seine Stimme. Dieser Mann war sogar bei Stefan Raabs Casting Show **SSDSDSSWEMUGABRTLAD** – ja, genau, dem musikalischen Wettbewerb, bei dem er bewies, dass seine Gesangskünste genauso beeindruckend sind wie seine Pointen.

Die Bühne ist sein Spielplatz, auf dem er sein Publikum mit einer explosiven Mischung aus Comedy und Gesang verzaubern wird. Von Sketchen bis hin zu italienischen Balladen ist in seiner Show alles dabei.

„Ich möchte das Publikum in eine Welt voller Amore, Dolce Vita und Bidets mitreißen“, scherzt Joe Di Nardo.

Bereiten Sie sich auf eine unvergessliche Show vor.

19.04. Wintersleep, Garagen, Köln

Es ist keine leichte Sache, eine Band über mehr als 20 Jahre hinweg am Leben zu erhalten. Sich zusammenzufinden und ein künstlerisches Projekt über zwei Jahrzehnte hinweg zu pflegen, ist ein Bekenntnis: an sich selbst, an die Bandkollegen, an die tiefen Verbindungen, die durch den kreativen Prozess entstehen, und an den Reichtum der Welt um uns herum – denn jede Kunst ist das Ergebnis der Wahrnehmung dessen, wie es sich anfühlt, hier zu leben, und des Drangs, diesem Gefühl einen Sinn zu geben.

Die kanadischen Indie-Rock-Veteranen Wintersleep gehören zu dieser Gruppe von Künstlern. An diesem Punkt ihrer Karriere sind die fünf Mitglieder der gefeierten Band – Leadsänger und Gitarrist Paul Murphy, Gitarrist Tim D’Eon, Keyboarder Jon Samuel, Bassist Chris Bell und Schlagzeuger Loel Campbell – von einer tiefen Dankbarkeit und Bescheidenheit erfüllt, die alle Kreativen begleitet, denen es vergönnt ist, ihr Leben lang gemeinsam mit den Menschen, die sie lieben, Kunst zu schaffen. Doch es gibt immer noch wundervolle Geheimnisse und schattenhafte Winkel der Erfahrung, die sie erst noch entdecken müssen.

Mit sieben von der Kritik gefeierten Alben im Rücken und sechs Jahren seit ihrem 2019er Album „In The Land Of“ melden sich Wintersleep wieder zurück. „Wishing Moon“, das achte Album der Band, erscheint am 27. März 2026 über Dine Alone. Aufgenommen im Studio des Produzenten Nicolas Vernhes in der Mojave-Wüste nahe Pioneertown, zeugt die Sammlung von 13 Songs von neuer Vitalität und Energie: Die Zweige des Prog-, Indie-, Folk- und Alternative-Rock der Band stehen in voller Blüte und strecken sich mit dankbaren, offenen und neugierigen Herzen gen Himmel. Wintersleep werden auf Tour gehen

20.April The Notwist, Carlswerk Victoria, Köln

Wir sind sehr froh verkünden zu können, dass The Notwist die Aufnahmen zu ihrem langerwarteten, neuen Album abgeschlossen haben. Dieses wird im März 2026 auf Morr Music erscheinen. Im April und Mai geht es dann auf grosse Europatour,

21. April Hundreds .- Gebäude 9, Köln

Seit über 15 Jahren formen Hundreds – das Geschwisterduo Eva und Philipp Milner, gemeinsam mit Schlagzeuger Florian Wienczny – ihren unverkennbaren Sound zwischen elektronischem Art-Pop, symphonischer Wucht und emotionaler Tiefe.

Musikalisch reicht ihr Spektrum von minimalistischer Elektronik über vielschichtigen Synth-Pop bis hin zu orchestraler Dramatik. Nach ihrem gefeierten Debüt (2010, Sinnbus) entwickelten sie auf „Aftermath“ (2014) und „Wilderness“ (2016) einen immer reiferen, detailverliebteren Sound. Das vierte Album „The Current“ erschien 2020 – mitten in die Corona-Pandemie hinein – und wurde zuvor bereits als Liveshow in der Hamburger Elbphilharmonie aufgeführt. Mit „Sirens“, dem neuen und fünften Studioalbum (VÖ: Anfang 2026 bei Embassy of Music), kehren Hundreds in die märchenhafte Welt von Evas Kindheit zurück. Inspiriert von Mythen, Natur und Wandelwesen verknüpft das Trio darin mystische Bilder mit aktuellen Themen: Migration, Verlust, Hoffnung.
Trotz aller konzeptioneller Tiefe und klanglicher Komplexität bleibt für Hundreds eines zentral: die Bühne. Von Anfang an verstand sich die Band als Live-Projekt, das Musik visuell und emotional intensiv erlebbar macht. Die Shows der Band – mit eigenen Lichtkonzepten und viel dramaturgischem Feingefühl – wachsen mit jedem Album, ohne sich dem Mainstream zu beugen.
Wer in vielschichtigen Indietronica-Arrangements schwelgen will, und obendrauf noch Lust auf eine virtuose Live-Show hat: Hundreds sollte definitiv auf die 2026-Bucketlist gesetzt werden!

28. April Peaches – Live Music Hall

Mit der Veröffentlichung von „The Teaches of Peaches“ (2000) wurde Merrill Nisker alias Peaches über Nacht zur lebenden Legende. Radikale Kreativität, Empowerment, Selbstbestimmung, feministische Befreiung und nieder mit dem Patriachat. Dafür steht Peaches wie keine Zweite.
Untermalt durch fette Bässe, Verzerrer auf Anschlag, knüpppelharte Rhythmen aus der Drum Machine und Lyrics, die genauso provokativ wie auch wahrhaftig daherkommen und dabei zu keiner Zeit ein Blatt vor den Mund nehmen. Diese Künstlerin verkörpert Wahrhaftigkeit und Wahrheit, egal, wie schmerzhaft oder unangenehm sie auch sein sollte. Tabubruch? Ja, unbedingt.
Peaches steht für Authentizität um jeden Preis. Das Werk der prämierten Musikerin, Produzentin, Regisseurin und Performance Künstlerin ist schrill und kompromisslos, niemals maßlos aber stets brisant. Gesellschaftliche Missstände werden hier nicht verschwiegen, sondern massiv angeprangert, geradezu herausgeschrien. Ihre Musik zieht zur Rechenschaft und schafft gleichzeitig immer neue Hits und Ohrwürmer.

Daft Punk, Iggy Pop, Christina Aguilera und Yoko Ono und viele weitere haben mit ihr kollaboriert. Alles legendäre Ikonen wie Peaches selbst. Doch Peaches ruht sich nicht auf dem Erreichten aus, denn sie hat eine Mission: Freiheit von Unterdrückung.

Höchstform auf und gibt der Benennung der Ungerechtigkeiten unserer Zeit eine Plattform. Ihr neues Album „No Lube So Rude“ (2026) ist gewohnt kompromisslos, unmissverständlich, brachial und wie immer zutiefst politisch. Es überkommt die Reibung, Wut und Frustration der Gegenwart und transformiert sie in Lebensfreude, Wirkungsmacht und gelebte Transzendenz und musikalische Ektase.
Allerdings gilt es eines nicht zu vergessen: So facettenreich Peaches als Künstlerin ist, so viel Tiefe ihrem Werk auch innewohnt – eines sind ihre Shows immer – Punk, Eskalation und eine Party der Extraklasse. Peaches ist und bleibt eine Liga für sic

Credits: credit: Fiona Torre

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