RAYE holt zur Eröffnung des diesjährigen Montreux Jazz Festival Alicia Keys und Mark Ronson auf die Bühne; „.the greatest festival in the world“

Es war ein Abend für die Geschichtsbücher: Zur Eröffnung der 60. Ausgabe des Montreux Jazz Festivalpräsentierte RAYE eine spektakuläre, eigens für Montreux konzipierte Show. Bei ihrem dritten Festivalauftritt in Folge holte die britische Sängerin mit Alicia Keys und Mark Ronson zwei ihrer größten musikalischen Inspirationen auf die Bühne. Gemeinsam mit ihren Schwestern Amma und Absolutely nahm RAYE das Publikum mehr als zwei Stunden lang mit auf eine Reise durch sechs Jahrzehnte Musikgeschichte, von Nina Simone über Aretha Franklin bis Prince. Unter dem Titel „This Stage May Contain Moments in Time“ verwandelte der gemeinsam mit Audemars Piguet entwickelte Abend das Auditorium Stravinski in eine völlig neue Konzertwelt. RAYE und ihre Band performten inmitten des Publikums auf einer eigens entworfenen rotierenden runden Bühne, umgeben von großflächigen Videoprojektionen.

„One of my favorite artists of all time, Ella Fitzgerald, was on this stage. So many greats were on this stage. I think this is why it’s so overwhelming and slightly intimating – in a healthy way – playing this festival.” – RAYE

Schon nach wenigen Songs sorgte RAYE für den ersten großen Überraschungsmoment: Bei einer energiegeladenen Version von „Uptown Funk“ begrüßte sie Mark Ronson auf der Bühne). Anschließend spielten die beiden „Suzanne“, ihren gemeinsamen Song aus dem vergangenen Jahr. Später folgte ein Moment, der das Auditorium Stravinski zum Beben brachte: Als RAYE die ersten Zeilen von „If I Ain’t Got You“ sang, erschien tatsächlich Alicia Keys auf der Bühne. Vor 4.000 Fans entstand einer jener magischen Augenblicke, für die Montreux berühmt ist. Nach ihrer gemeinsamen Interpretation von Keys’ Klassiker performten die beiden Künstlerinnen außerdem RAYEs „Oscar Winning Tears“. Es war das erste Mal überhaupt, dass RAYE und Alicia Keys gemeinsam live auf einer Bühne standen. Gleichzeitig feierte Alicia Keys ihre Rückkehr nach Montreux, fast 20 Jahre nach ihren Auftritten 2004 und 2008. Für diesen einzigartigen Abend verband RAYE eigene Songs mit Werken jener Künstler:innen, die die Geschichte des Festivals geprägt haben. Sie eröffnete mit „Who Knows Where The Time Goes“ als Hommage an Nina Simone, die genau 50 Jahre zuvor eines ihrer legendärsten Konzerte in Montreux gespielt hatte. Es folgten Neuinterpretationen von Klassikern wie „Georgia On My Mind“, „Summertime“, einem James-Brown-Medley und Al Greens „Let’s Stay Together“. Auch RAYEs eigene Songs wurden speziell für den Abend arrangiert: „Skin & Bones“ erhielt eine Referenz an Aretha Franklins „Rock Steady“, während „Nightingale Lane“ in Prince’ „Purple Rain“ überging. Mit „Joy“ gemeinsam mit ihren Schwestern Absolutely und Amma sowie dem Finale „Where Is My Husband“ setzte RAYE den emotionalen Schlusspunkt einer außergewöhnlichen Festivalnacht.

„Let me tell you, my first ever Montreux Jazz Festival was a moment in time no money can’t buy. My Swiss Grandad got to watch me perform live for the first time, at one of the greatest – if not the greatest – festival in the world.” – RAYE

Die Show markierte bereits RAYEs dritten Auftritt in Folge beim Montreux Jazz Festival. Nach ihrem Debüt 2024 veröffentlichte sie ein eigenes „Live at Montreux“-Album, aufgenommen an jenem Abend, an dem sie erstmals vor ihrem Schweizer Großvater spielte. Das gemeinsame Foto der beiden wurde später zum Cover der Vinyl-Ausgabe. 2025 kehrte sie auf die Lake Stage zurück, präsentierte neue Songs und beendete die Nacht mit einer spontanen Jam-Session, die einmal mehr ihre tiefe Verbindung zum Jazz zeigte.

Text: Pressemitteilung
Credits: Marc Ducres

Erzählt von uns: Facebooktwitterby feather