PARTYKLEID, die neue Single von JINKA!

Mit „PARTYKLEID“ führt Jinka ihren hyperfemininen Trap- und Bloghouse-Sound in eine grelle 2010s-Clubnacht. Glamour, Girlhood und Überzeichnung verschmelzen zu einer nostalgischen Pre-Party-Hymne. Das kleine Kleid wird zur Rüstung und Haltung zugleich: unverstellt, überzeichnet, radikal selbstbestimmt. Jinka wurde auf die Vogue Hotlist 2026 der spannendsten Newcomer:innen gewählt. „Partykleid“ ist der Startschuss dafür in diesem Jahr.

Über Jinka

Jinka macht Musik, die nicht fragt, ob sie darf. Ihr Sound scheint wie ein berauschendes Hyper-Fieber irgendwo zwischen Trap und Electro, Sleaze und Klasse – „sexually explicit“, aber dennoch zitierfähig und poetisch. Sie steht nicht zwischen den Fronten, denn sie lässt sie kollidieren: Hier trifft Glamour auf Straße, Witz auf Wucht und Couture auf Kontrollverlust.

Als Produzentin und Performerin in einer Person erschafft Jinka einen, für sich, neuen deutschsprachigen Sound, der sich bewusst gegen das Erwartbare stemmt. Statt DIY-Künstlerin, liefert Jinka ein inszeniertes Übermaß, das an die ikonische Energie von internationalen Artists wie Slayyyter oder Isabella Lovestory erinnert. Das, gepaart mit synthetischen Soundwelten macht ihr Werk komplett. Jinkas Stimme fungiert hier als Statement und Stilmittel zugleich – mal cunty, mal auf Hochglanz poliert.

Ihre Ästhetik spiegelt sich nicht nur im Ton, sondern auch in ihren Texten wider: scharfzüngig, bildstark, sexy und voller doppelter Böden spielt Jinka mit allem, was ihr in die Finger kommt. Ihre Sprache mischt dekonstruktiv Lust und Macht mit Popkultur und Rollenerwartungen. Bei ihr wirkt das alles nicht wie Provokation um der Provokation willen, sondern wie eine bewusste Hyperperformance ihrer Weiblichkeit – vergleichbar mit Künstlerinnen wie Shirin David oder Tommy Genesis, die ihre Sexualität nicht anbieten, sondern gezielt einsetzen, um Kontexte umzudrehen.

Jinkas Sound erinnert an eine Ära, in der sich US-Artists wie Kreayshawn oder Uffie zwischen Electro-Trash, Trap und Rave Culture bewegten – ein bewusst überdrehtes Zusammenspiel aus Pop, Clubästhetik und Internet-Ära, das nie eindeutig ernst oder ironisch war. Jinka nimmt diese Energie auf, aber transformiert sie in ihren ganz eigenen, deutschsprachigen Trap Sleaze – ein Sub-Genre, mit dem sich bisher vor allem US-Artists identifizieren. Mit High-Gloss-Attitüde und jeder Menge 2010er-Referenzen im Gepäck.

Mit ihrem einzigartigen, campy Sound zwischen Trap, Sleaze und dekonstruiertem Pop bereichert Jinka eine völlig neue Nische in der deutschsprachigen Musiklandschaft. Hyperpop-Klischees sind bei ihr raus: Stattdessen setzt Jinka auf maximales Selbstbewusstsein und poetisch-hypersexuelle Inszenierungen. Mit düsterem, postapokalyptischem Glamour formt sie hierbei ein Gesamtbild, das sich visuell sowie klanglich klar von aktuellen Musiktrends absetzt. Jinka ist eben nicht nur ihre Stimme, sondern genauso Bild, Szene und Bewegung zugleich – elegant, extravagant und unangepasst. Aber immer zu hundert Prozent Jinka.

Text: Pressemitteilung

Erzählt von uns: Facebooktwitterby feather