ROXTON – „Sorrow“
Nach dem erfolgreichen Albumrelease (digital + Vinyl) im November folgt nun die finale Single und komplettiert das Album zu einer Digital Deluxe Version. Schon das Album wurde von u.A. ClassicRock, SLAM, LEGACY etc. sehr gelobt und sahnte nur beste Bewertungen ab.
Der neue Song richtet einen zeitgemäßen Appell an Herz und Verstand einer Gesellschaft, die immer häufiger an der Grenze zwischen Resignation und Wut steht. Zwischen steigenden Temperaturen, Umweltzerstörung, Kriegen, aussterbenden Arten und chronischer Überforderung stellt „Sorrow“ eine ebenso einfache wie unbequeme Frage: „Wenn wir nur einen letzten Versuch hätten diese Welt zu retten – würden wir dann endlich damit beginnen?“
Ein kraftvoller Rocksong voller Melancholie, Ehrlichkeit und Hoffnung
INGVAY – „The Old Way“
Seit über 20 Jahren arbeitet Ingo aka INGVAY als Tontechniker auf Bühnen in ganz Europa und kooperiert mit Künstlern wie Roger Cicero, Heinz Rudolf Kunze, Max Mutzke, Lizz Wright und Chilly Gonzales.
Seine Songs entstehen organisch entwickelt im Studio, getragen von Groove, Spielfreude und einem Blick für Details, die den Unterschied ausmachen
„The Old Way“ klingt wie ein spätsommerlicher Abend, an dem jemand alte Platten auflegt und merkt, dass gute Songs nie altern. Mit warmen Gitarren und entspanntem Blues-Rock-Groove erzählt INGVAY von Freundschaft, von abgewetzten Schuhen, von Second Lines und davon, wie man in einer überdrehten Gegenwart seinen eigenen Rhythmus behält.
BRUCHBUDE – „Der letzte Optimist“
Nach dem starken Erfolg ihrer politisch aufgeladenen Single „abgefucked“, die gemeinsam mit Das Lumpenpack veröffentlicht wurde und für viel Aufmerksamkeit sorgte, melden sich BRUCHBUDE mit einem neuen Song zurück und schlagen dabei einen anderen Ton an. „Der letzte Optimist“ erscheint am 27. März 2026 und ist eine Indie-Pop-Ballade für alle, die gerade das Gefühl haben, dass die Welt ein wenig aus den Fugen geraten ist.
Während „abgefucked“ die Wut über gesellschaftliche Entwicklungen offen aussprach, setzt „
Der letzte Optimist“ auf das, was danach kommt: Hoffnung. In einer Zeit, in der politische Krisen, Klimawandel und gesellschaftliche Spannungen viele junge Menschen verunsichern, erzählt der Song von Zusammenhalt und davon, füreinander da zu sein.
Auch dann, wenn gerade alles auseinanderzufallen scheint.
PAULA STELLAR – „Lovesick“
Paula Stellar ist eine 23-jährige Künstlerin aus Berlin, die Indie-Pop mit internationaler Handschrift verbindet. Ihr Sound vereint Emotionalität, klare Melodieführung und moderne Produktion. Getragen von einer Stimme, die nahbar bleibt und zugleich Wiedererkennungswert besitzt.
Nach einem frühen Album in einer anderen künstlerischen Phase definierte Paula ihren Sound neu und etablierte mit kontinuierlichen Releases eine klare künstlerische Linie. 2025 markierte dabei einen sichtbaren Entwicklungsschritt: Mit Room 109 erreichte sie Platz #81 der offiziellen deutschen Airplay-Charts. Es folgte Pretty Pretty Lies, dass im Airplay-Peak auf #46 Airplay stieg und ihre Position im Radiomarkt weiter festigte. Zwei aufeinanderfolgende Radio-Fokus-Tracks unterstreichen ihre Entwicklung vom Streaming-Artist hin zu einer ernstzunehmenden Pop-Stimme im deutschen Markt. Gleichzeitig baut Paula ihre Streaming-Positionierung international aus. Mit der DSP-Single Lucky Girl (26.12.) wurde sie in der New Music Friday US platziert. Ein deutliches Signal, dass ihr Sound auch außerhalb des deutschsprachigen Marktes wahrgenommen
wird.
KOALA KODEX – „Wir bleiben wach“
„Wir bleiben wach“ ist ein Indie-Song über zwei Menschen, die in besseren Nächten an eine bessere Welt glauben. Auf einem Balkon, irgendwo über der Stadt, entstehen Träume von Ruhe statt Druck, Liebe statt Hass und Werten, die nicht käuflich sind. Der Track kommt mit einem schnellen Instrumental, einem Refrain, der hängen bleibt, und Zeilen, die zeigen: Wer wach bleibt, sieht weiter.
Max von Milland – „Kimm mit (Oh Judith)“
Max von Milland ist zurück.
Nach der erfolgreichen HOI EP und einer gefeierten HOI TOUR 2025 mit ausverkauften Shows in Südtirol, Bayern und Österreich meldet sich der Südtiroler Singer-Songwriter mit neuer Musik und frischem Sound zurück. Mit „Kimm mit (Oh Judith)“ präsentiert Max von Milland nun die erste Single aus seiner im Juni erscheinenden EP „LEI LIEBE“ („Lei“ heisst im Südtiroler Dialekt übrigens „nur“).
„Kimm mit (Oh Judith)“ ist eine mitreißende Uptempo-Nummer im unverwechselbaren Südtiroler Dialekt: leicht, lebendig und voller Aufbruchsstimmung. Ein Song, der nach Frühling klingt – und genau die Leichtigkeit mitbringt, die wir gerade alle gut gebrauchen können.
Text: Pressemitteilung
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