NOA DEAR – „GIRL CRUSH“
„girls like girls“ von Hayley Kiyoko bei ihrem gay awakening auf Dauerschleife zu hören, hat bei Noa Dear Spuren hinterlassen.
GIRL CRUSH zeigt das Gefühl, sich in einen Crush zu verrennen: mit rotzigen E-Gitarren und chaotischen Synthesizern. Die abrupten instrumentalen Pausen zeigen die Unsicherheit – ein kurzes Innehalten, bevor das Gefühl mit voller Wucht zurückkehrt.
Die Debütsingle ihres Albums “Lesbian Virgin” durchläuft alle Phasen eines Crushes: Yearning, Tagträumerei und Verzweiflung.
Ronja Lou – „Bring it on“
Musikalisch mischt RONJA LOU unterschiedliche Stile zu einem
erfrischenden Sommercoctail zusammen: Das opernhaftige Intro bricht in eine Funkgitarre aus, der Slap Bass trifft auf
Sprechgesang in der Bridge, und die Popsong-Schleife hält alles zusammen. „Mich inspiriert Popmusik, die Grenzen sprengt!“
Ein so scharfzüngiger Sommersong wie dieser schreit nach einer Tanzchoreo. Frei nach ihrem Motto „Angst ist eine Illusion” versammelte RONJA LOU für ihr Musikvideo ein 16-köpfiges Dreamteam inklusive Choreographin, Stylistin und Dance-Crew. Kurz vor dem Dreh setzte die Realisierung ein: Sie kann schon angetrunken im Club kaum tanzen, erst recht keine schnelle, sexy Choreo. Also brachte sie sich in zehn Tagen das Tanzen bei und dokumentierte den Prozess auf Social Media, zum großen Entertainment ihrer Follower*innen. Ob ihr Motto trägt? Das kann man im Musikvideo nachsehen, drei Outfits, eine komplexe Choreo und ganz viel Delusion.
Text: Pressemitteilung
Credits: Lola Photos