Kilian Knight – „Kalter Wind“ / „Verrotte Alleine“
NNDW / Indiepop // Post Punk
Mit „Kalter Wind“ beschreibt Kilian Knight den Moment, in dem sich das eigene Leben immer weiter von einem entfernt. Was einst Halt gegeben hat, wirkt plötzlich fremd, selbst die Nähe zu anderen fühlt sich kalt und unerreichbar an. Zwischen Hoffnung und Resignation verliert sich die erzählende Person zunehmend in ihren Gedanken, während der titelgebende kalte Wind zum Sinnbild für innere Leere und Orientierungslosigkeit wird.
Erst die Begegnung mit einem unbestimmten „Du“ durchbricht diesen Zustand. Ohne einfache Lösungen zu versprechen, öffnet der Song die Tür zu der Möglichkeit, dass selbst in den dunkelsten Momenten ein Funke Hoffnung bleiben kann. „Kalter Wind“ lebt von eindringlichen Bildern, emotionaler Ehrlichkeit und einer Atmosphäre, in der sich jeder wiederfinden kann, der sich schon einmal verloren gefühlt hat.
Bölter. – „karma“ (Album)
Deutschrock, Bluesrock, Americana
„KARMA“ ist ein spontan entstandenes, live nah aufgenommenes Album zwischen Chaos, Intuition und Klarheit – ein Werk, das eher passiert ist, als geplant wurde. So wie das Leben selbst. Es kommt wie es kommt.
bölter. zeigen damit eine kompromisslose Rückkehr zum Moment des musikalischen Seins. Die beiden Brüder Florian und Philip kommen zu ihren Wurzeln zurück – zur intuitiven Musik, der sie auf dem Album in den instrumentalen Passagen genügend Zeit zum Entstehen gegeben und eingefangen haben.
Deadlock – Persephone Is Dead
Deadlock kehren 2026 mit einer neuen Besetzung, ihrer umfangreichen Diskografie und neuer Musik zurück.
Deadlock ist eine deutsche Metal-Band, die 1997 gegründet wurde und für ihre Kombination aus hartem, modernem Riffing und melodischen Elementen sowie zweistimmigem Gesang bekannt ist. Nach einer mehrjährigen Pause ist die Band nun mit einer neuen Besetzung und neuer Musik zurück.
Über allem schwebt der eingängige Sound, den die Band schon in frühen Jahren etabliert hat und der vor allem, durch das Songwriting des Gründungsmitglieds Sebastian Reichl und den modernen Clean Vocals von Sabine Scherer geprägt ist. Mit Dave Grunewald holt sich die Band nun den ehemaligen Shouter von Annisokay mit an Bord, der für seine Bühnenpräsenz bekannt ist und eine starke Fanreichweite mitbringt.
Neue musikalische Einflüsse liefern überdies Gitarrist Maximilian Tofelde (ex Walking Dead On Broadway), Bassist und Szenegröße Stefan Kronzucker (ex Necrophagist) und Drummer Alexander Finzl (ex Ingrimm).
Bereits neun Alben finden sich im Katalog der Band und 2027 soll nicht nur das 30-jährige Bandjubiläum gefeiert werden, sondern auch der Release des zehnten Longplayers. Den Auftakt macht am 24.07. die erste Single „Persephone is Dead“.
Nico Sücker – Liaba heid statt moang
Nico Sücker ist Musiker, Multiinstrumentalist und Songwriter aus München und einer, der den Staub nicht nur von den Schuhen, sondern gleich von der ganzen Bühne bläst. Am 24.07. veröffentlicht er seine erste digitale EP unter dem Namen „Liaba heid statt moang“.
Mit bayerischen Texten, Rock’n’Roll im Blut und spürbarer „Rockabilly Attitude“ bringt Nico Sücker einen Sound auf die Bretter, der gleichermaßen lässig und unverwechselbar ist. Bei ihm trifft Dialekt auf Drive, Charme auf Kante und Spielfreude auf echtes Handwerk. Früh wurde deutlich, dass Musik für Nico mehr ist als nur Leidenschaft. Seit seiner Kindheit singt er, spielt Instrumente und entwickelt konsequent seinen eigenen Stil. Vieles hat er sich selbst beigebracht – darunter Gitarre, Schlagzeug, Bass, Klavier, Ukulele und Mundharmonika. Ob live vor Publikum oder im eigenen Studio: Für Nico dreht sich alles um Songs und Bühne. Diese Vielseitigkeit prägt seinen Sound bis heute: roh genug, um zu packen, präzise genug, um zu überzeugen, und immer mit dem richtigen Gespür für Groove, Melodie und Timing.
Die neue EP „Liaba heid statt moang“ zeigt Nico sympathisch und augenzwinkernd und wird ihn sicher vom Newcomerstatus zum festen Bestandteil der Mundart-Pop Szene führen.
IMPALA RAY – „FRIDA“
Manchmal braucht es keine weiten Roadtrips oder holprigen Alpenüberquerungen, um dasganz große Abenteuer zu finden. Manchmal sitzt es direkt vor deiner Nase, trinkt einen Coco-Smoothie und fängt einfach an zu tanzen.
Mit seiner brandneuen Single FRIDA (Veröffentlichung am 24.07.) liefert IMPALA RAY den perfekten Soundtrack für genau diese Momente. Geschrieben hat Frontmann Ray die sprühende Folk-Hymne für seine kleine Tochter Frida – eine tief empfundene Liebeserklärung an das Singen, das unbeschwerte Tanzen und den Mut, die Welt vollkommen ohne Ballast zu entdecken.
SCHWABING80 – „Wennidisee“
„WENNIDISEE und nix schönas gibts.“ Mit ihrer neuen Single „WENNIDISEE“ liefern schwabing80 eine bayerische Hymne auf die Liebe, die Seenlandschaft des Freistaats und das quirlige Leben rund um die schönsten Plätze Bayerns. Das Wortspiel aus „Wenn i di seh“ und den bayerischen Seen verbindet dabei romantische Sehnsucht mit regionaler Identität und einem modernen Pop-Gefühl. Der Song erzählt von diesem einen Moment, in dem ein Blick alles verändert – zwischen Biergarten, Seeufer und Sommerabend entsteht ein Gefühl von Leichtigkeit, Nähe und Verliebtheit. Ehrlich, direkt und voller Lebensfreude. Nach dem Erfolg der Single „rimini“ knüpfen schwabing80 nahtlos an ihre bisherige Entwicklung an. „rimini“ lief im bayerischen Radio hoch und runter und konnte in den deutschen Radiocharts sogar bis auf Platz 160 klettern. Mit authentischer Stimme und kantigem, zeitgemäßem Sound liefern schwabing80 den perfekten Sommertrack für 2026. „Wennidisee“ erscheint am 24. Juli auf allen Streaming-Plattformen. Ein Song zum Mitsingen, Mitfühlen und Ankommen – ganz nach dem Motto: „Wennidisee und nix schönas gibts.“
SAGURU – A Night Moth in April’s Showers“
„A Night Moth in April’s Showers“ erzählt von Orientierungslosigkeit, Ängsten und der Erkenntnis, dass Heilung Zeit braucht. Wie ein Frühlingsregen wäscht der Song den Schmerz der Vergangenheit Stück für Stück fort und schafft Raum für einen Neuanfang. „Let the rain come and the pain go“ bringt seine Botschaft auf den Punkt: Nicht das Verdrängen heilt, sondern das Zulassen. So wird Verletzlichkeit zur Quelle neuer Stärke
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Twxt: Pressemitteilung
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