Neues von Andi Fins, Mel D., Sokae und Felinio!

ANDI FINS – „Orion“

„Die Aufblendlichter fahren rundum, an jeder Kreuzung holen sie Schwung“.
Dann ist es das Eau de Toilette von Ledersitzen eines 90er-Benzes, gemischt mit dem Geruch frisch gedruckter Quelle-Kataloge aus dem Elternhaus.
Die Jugend auf dem Land ist eine voller Sehnsüchte, und so sehr man sie verflucht, so sehr sucht man irgendwann nach ihren Gefühlen und würde gern zu ihr zurück kehren, nur um sie besser zu verstehen.

Manchmal ist es ein simples Van-Halen-Shirt, das den Zorn zum Kollabieren bringt. Oh, you’re a lucky one. Der Rauch steigt auf in der roten Sonne.

Mel D – „Orange“

Mel D hat eine Kristallstimme, grosse Melodien und diese warme Melancholie, in der man sich gerne ein bisschen zu lang aufhält. 
Die in Zürich lebende Sängerin, Songwriterin und Multiinstrumentalistin verbindet Folk und Soul mit leisen Indie Pop Anklängen und der Freiheit elektronischer Musik. 
Nach der EP NOT CRAZY und ihrem viel beachteten Debüt YOUNG BONES richtet sie mit der neuen Single ORANGE den Blick nach draussen: auf andere Menschen, auf Nähe und Begehren, auf die seltsamen Kräfte, die zwischen uns wirken. Einprägsam ist dafür das Bild der präzise geschälten Orange. 
Wir nehmen das Süsse und entfernen, was bitter ist – manchmal auch das, worin das Leben steckt. Die Single ORANGE lässt es aufleuchten, das bittersüsse Leben. Eine flirrende Melodie, federnde Rhythmen, warmer Bass, elektronische Texturen, Stimmen, die sich übereinanderlegen und diesen Popsong immer weiter öffnen. 
Soghaft, verspielt, nachhallend.

Sokae – Ganz normaler Wahnsinn 

Nach zahlreichen EPs und Singles ist es endlich soweit. Am 09. Oktober erscheint das langersehnte Debütalbum „Ganz normaler Wahnsinn“ der deutschsprachigen Pop-Punk Band SOKAE, gefördert von der Initiative Musik, ein Album, auf das Fans schon lange gewartet haben.

Das Album zeigt die ganze Bandbreite von SOKAE, von Song zu Song spürt man den Charakter der Band. Mal wütend, mal ehrlich, mal einfach nur zum Mitgrölen. Mit Features von befreundeten Acts wie MAVIS, Dorfterror sowie den Punk-Legenden WIZO/Krashkarma deckt das Album gleich mehrere Genres ab und liefert einen bunten Mix aus Pop-Punk, Emotionen und ordentlich Energie.

Felinio – Weiße Fahnen

Der Münchner Musiker Felix Renner, vielen bereits bekannt als Bassist aus verschiedenen Indie-und Jazz-Formationen, zeigt mit seinem Soloprojekt FELINIO erneut sein untrügliches Gespür für Groove, Melodie und Atmosphäre. 

Mit der zweiten Single aus seinem Debütalbum „Weiße Fahnen“ (09.10.) veröffentlicht er nun eine rockige Nummer mit einer eingängigen Hook. 
Mit gewohnter Nostalgie, aber einer neuen, fast punkig anmutenden Stimme schreit der Münchner NNDWNewcomer an gegen die Schattenseiten des kreativen Schaffens oder die Schwierigkeit, einfach nur eine Einkaufsliste zu schreiben. Gefühle also, die ihr selbst vielleicht auch kennt. 

Text: Pressemitteilung
Credits: Dinah Wiedemann

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