Neues Album: The Dresden Dolls „Yes, Virginia… (Tailor’s Version)“ (VÖ: 7.8.; Cooking Vinyl, Bertus)

Zum 20. Jubiläum ihres 2. Studioalbums veröffentlichen Amanda Palmer und Brian Viglione als The Dresden Dolls diese neu aufgenommene Version des Kultalbums
Mit „Yes, Virginia… (Tailor’s Version)“ greifen The Dresden Dolls augenzwinkernd Taylor Swifts Re-Recording-Konzept auf „Yes, Virginia… (Tailor’s Version)“ erscheint am 7.8. als CD, 2LP und digital via Cooking Vinyl, Bertus

Nach einer zufälligen Begegnung im Jahr 2000 gründeten Amanda Palmer und Brian Viglione The Dresden Dolls und prägten mit ihrem Mix aus Punk, Cabaret und Theatralik den „Punk Cabaret“-Sound – bis heute das Alleinstellungsmerkmal der Band.

Live am 1.9. in Wien und 5.9. in Berlin

The Dresden Dolls feiern in diesem Jahr das 20-jährige Jubiläum ihres zweiten Albums. Anlässlich dessen erscheint eine „Yes, Virginia… (Tailor’s Version)“ betitelte Jubiläumsversion auf CD, LP und digital am 7.8. über Cooking Vinyl / Bertus Musikvertrieb. Es handelt sich dabei um eine neu aufgenommenen Version des Kultalbums von 2006. Heute veröffentlicht das Duo um Amanda Palmer und Brian Viglione die erste Singleauskopplung „Backstabber (Tailor’s Version)“. Außerdem ist ab sofort ein neuer „My Alcoholic Friends (Tailor’s Version)“-Sound auf TikTok und Instagram verfügbar.

Der Titel Tailor’s Version versteht sich als augenzwinkernde Referenz auf Taylor Swifts Re-Recording-Projekte und folgt dem Ende des 20-jährigen Vertrags der Band mit Roadrunner Records. Aufgenommen wurde das Album Ende 2025 in Boston gemeinsam mit Produzent Benny Grotto und Original-Mixer Paul Kolderie.

Mit Gastbeiträgen von Veronica Swift und Jinkx Monsoon verbindet die Neuaufnahme die rohe Energie des Originals mit der musikalischen Weiterentwicklung der vergangenen zwei Jahrzehnte. Begleiten wird diesen Release eine internationale Tour, die am 1. September in Wien startet und unter anderem nach Berlin, Paris, London und New York führt.

Seit ihrer Gründung 2000 gelten The Dresden Dolls mit ihrer Mischung aus Punk, Cabaret und Theatralik als Wegbereiter des sogenannten „Punk Cabaret“.

Text: Pressemitteilung

Erzählt von uns: Facebooktwitterby feather