Neue von Sokae, steph gold, Dicht und ergreifend, Fruchtiger Beigeschmack, pez, Tina Dico feat Emilíana Torrini, Kilian Knight

Sokae – Clubsterben (feat. Ralf Dietel)

Auf jeder Bühne geben sie alles, sie sind laut, direkt und mit voller Kraft von der ersten Note an. Im deutschsprachigen Pop-Punk sind SOKAE zuhause, drücken ihm aber trotzdem ihren eigenen Stempel auf. Immer humorvoll, ungeschönt und ehrlich.  

Am 18. September folgt mit „Clubsterben“ die nächste Single aus ihrem am 09.10. erscheinenden Album und bringt gleich noch ein besonderes Feature mit. Mit dabei ist ihr guter Freund Ralf Dietel, Sänger von Krashkarma und Bassist der Punk Band Wizo, der dem Song noch mehr Nachdruck verleiht. Und der Titel bringt es auf den Punkt!  Immer mehr Clubs in Deutschland verschwinden und mit ihnen die Orte, an denen Punk überhaupt noch live stattfindet. Der Song hält der Szene den Spiegel vor und macht auf ein Problem  aufmerksam, je mehr Clubs schließen.


steph gold – supernova 

Steph Gold, bürgerlich Stephanie Gold, Jahrgang 1994, ist Musikerin, Sängerin und Künstlerin. 

Ihre musikalische Reise begann bereits in ihrer Kindheit mit dem Singen. Schon früh kam die Gitarre dazu, bevor sie Anfang 20 ihre musikalischen Fähigkeiten um Klavier und Schlagzeug erweiterte. Zu dieser Zeit begann sie außerdem, eigene Songs zu schreiben. Mit „supernova“ veröffentlicht Steph Gold aus der nördlichen Oberpfalz einen neuen Indie-Rock-Song über die Menschen, die unser Leben verändern – und oft noch lange in uns weiterwirken. 

Der Song, der am 18.09. erscheint, ist ihrer besten Freundin Stella gewidmet. Stella ist vor einigen Jahren gestorben, und trotzdem ist sie für Steph Gold bis heute präsent: in Erinnerungen, in Gedanken, in bestimmten Momenten – und vor allem in dem, was sie hinterlassen hat. Genau da setzt „supernova“ an.


Dicht & Ergreifend – Lies

Wenn man sich mit Sprache auf eine neue Art & Weise auseinandersetzt, dann bitte so, dass die eigene identitäre Signatur als Erstes dran glauben muss.

Für ihre vierte Single “Lies” haben sich die “Dichtis” zwei Features aufs Album geholt. Langzeit-Schwesti “Taiga Trece”, eine übertrieben tight flowende Rapperin aus München mit “Ganglife” Background in Mexico City und “Fraenko”, eine Soul und R ́n ́B Sängerin von der man vermuten würde sie käme aus L.A.die Adoptivtochter von Amy Winehouse und Adele.


Fruchtiger Beigeschmack – „Fast Schon Gut Ist Nicht Schlecht“ (EP) + „Du“ (Single)

Deutschsprachiger Indie mit Jazz Einfluss

Jetzt kommt das Debüt, das all das einfängt: „Fast schon gut ist nicht schlecht“ – die Debüt-EP von Fruchtiger Beigeschmack, erscheint bei superpolrecords. Ein Titel mit Understatement, der genau das Gegenteil meint. Fünf Songs, die Indie-Songwriting und Jazz-Offenheit zusammenbringen, ohne sich in Genreschubladen zu verlieren. Die wirbelnde Frontfrau Milena vorne, mit Texten, die nicht ausweichen und längst nicht nur der GenZ aus dem Herzen sprechen. Levi und Felix, die dem Ganzen Raum und Reibung geben, vorgetragen mit unbändiger Spielfreude, die sowohl auf Platte, aber vor allem live zündet.

Das ist keine Band, die auf den Durchbruch wartet – sie ist bereits mittendrin, und die Zahlen sprechen für sich: Hunderttausende Streams, ausverkaufte Shows, ein Sommerhit im Feuilleton. „Fast schon gut ist nicht schlecht“ ist der Beweis auf Vinyl – das Debüt einer Band, dielängst mehr ist als ein Geheimtipp. Diese Zeit braucht einfach einen fruchtigen Beigeschmack.

Die Fokussingle „du“ beschäftigt sich mit emotionaler Abhängigkeit in Beziehungen. Während sich die Protagonistin nach Eigenständigkeit und Unabhängigkeit sehnt, taucht da immer wieder die selbe Erkenntnis auf „da bist ja immer noch du“.Eingebunden in einer jazzigen entspannten Atmosphäre erzählt die Band von Selbstbestimmung und der Erkenntnis selbst dann nicht frei zu sein, wenn man längst glaubt es zu sein.

pez – „Groundtrippin’“ (Album) + „Without Superman“ (Single)

Im Zentrum des Albums steht die neue Fokus-Single „Without Superman“, die ebenfalls am 18. September erscheint – inklusive Musikvideo auf YouTube. Musikalisch ist es der bislang schwerste Track des Oberpfälzers: satter Southern Rock mit massivem Gitarrenbrett. Inhaltlich verarbeitet pez darin den Verlust seines Großvaters, der ihn besonders in seiner Kindheit immer wie ein fester Anker begleitet hat. „Eine echte Kleinstadt-Legende und ein echter Alleskönner, der viel zu früh gehen musste“, sagt pez. Der Sound des Songs spiegelt genau dieses Wechselspiel aus Trauer und Wut wider, das die Verarbeitung des Verlusts für ihn bedeutet.​

An „Without Superman“ waren renommierte Nashville-Musiker beteiligt: Kyle May (Drums), Tyler Slawson (Gitarre, bekannt u.a. durch Cort Carpenter Band), Kelby Ray Caldwell (The Cadillac Three, Lap Steel) und Aaron Thompson (Bass, bekannt u. a. durch seine Arbeit mit Tyler Braden) sorgen für den druckvollen Sound des Songs. Auch auf den weiteren Album-Tracks sind namhafte Gäste zu hören, darunter Sasha Ostrovsky aus der Band von Darius Rucker, Nashville-Session-Musiker Jake Clayton sowie Schlagzeuger und Percussionist Alex Höffken, der bereits mit Michael Patrick Kelly, Ronan Keating, Nico Santos und Mark Forster gearbeitet hat.

Mit „Groundtrippin'“ setzt pez das nächste große Ausrufezeichen in seiner Solo-Karriere und beweist, dass Country-Rock aus der nördlichen Oberpfalz international mithalten kann – komplett unabhängig, aus eigener Kraft und mit dem klaren Anspruch, dabei sich selbst treu zu bleiben.


Tina Dico & Emiliana Torrini – This Fire

Tina Dico und Emilíana Torrini vereinen ihre Stimmen auf der neuen Single „This Fire!“ 

Nach der Veröffentlichung von „Surfing“ Anfang des Sommers präsentiert Tina Dico mit „This Fire!“ den zweiten Song aus ihrem kommenden Album Balancing Small Things On Sharp Edges, das im Oktober erscheint.
 
Auf der neuen Single sind Dico und die ebenfalls in Island lebende Künstlerin Emilíana Torrini erstmals gemeinsam zu hören, auf einem der unmittelbarsten und mitreißendsten Songs des Albums.

Kilian Knight – „so anders“ feat. Makc
NNDW / Indiepop

In „so anders“ geht es um eine Person, die einem so besonders ist, dass alle anderen daneben wie „billige Kopien“ wirken. Der Song ist eine Zusammenarbeit von Kilian Knight und Makc.

In Kilians Part geht es vor allem um das Gefühl, nachts allein zu sein, ständig an diese eine Person zu denken und sich auch in schwierigen Momenten an das zu erinnern, was man miteinander hatte.

Makcs Part zeigt eher die andere Seite: Die Person hat sich verändert, vielleicht passt man inzwischen nicht mehr zusammen – und doch ist es genau diese besondere Verbindung, die bleibt.

Gleichzeitig zieht sich durch den Song ein Gefühl von Verlust und Sehnsucht. Der Snippet am Ende setzt dem Ganzen noch einmal einen Kontrapunkt entgegen: Das Leben ist eigentlich viel zu schön, um sich wegen einer einzelnen Person kaputtzumachen. Insgesamt verbindet „so anders“ damit die Gefühle von Liebe, Sehnsucht und Verlust – und erzählt von einer Verbindung, die auch dann noch nachwirkt, wenn sie längst nicht mehr dieselbe ist.

Text: Pressemitteilung

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