Neue Songs von Bruchbude feat. Das Lumpenpack, Marina & the Kats, Fräulein Luise, personne, Bude, Kesselhaut, Irrsinn, Lowkey Pan, AMS, und Joe Nara!

BRUCHBUDE feat. Das Lumpenpack „abgefucked“

Mit ihrer neuen Single „abgefucked“ melden sich BRUCHBUDE so laut, wütend und  relevant wie nie zuvor zurück und holen sich dafür niemand Geringeren als DAS  LUMPENPACK an ihre Seite. Gemeinsam liefern sie einen Song, der den Zustand unserer Gesellschaft schonungslos auf den Punkt bringt: überhitzt, polarisiert, voller Angst und Widersprüche.
Ausgangspunkt ist die digitale Realität: Kommentarspalten voller Hass, verharmlost  durch blaue Herzen. Was einst für Liebe stand, wird plötzlich zum politischen  Bekenntnis. Der Optimismus der 2000er ist verpufft. Zurück bleibt ein Gefühl zwischen  Ohnmacht, Wut und Überforderung. Doch „abgefucked“ bleibt nicht im Pessimismus  stehen. Der Song ist ein Weckruf: Noch ist es nicht zu spät. Wir müssen reden. Jetzt.


Marina & The Kats – „Star with a delay“

“Als Kind wollte ich immer schon Sängerin werden. Vor großem Publikum stehen und singen. Als Teenager ging ich zwar auf die Bühne, überließ aber anderen lieber das große Rampenlicht. Als erwachsene Frau frage ich mich: Wo ist das wilde, ungenierte Kind geblieben? „I’m a star with a delay“ – ich bin ein Star mit Verspätung, der endlich seinen Platz auf der Bühne zurückerobert, ohne jemandem gefallen zu müssen.”

 „A Star With A Delay“ – eine Hymne zum Aufstehen, Rausgehen und ungeniert sein!


Fräulein Luise – „Vielleicht nicht für immer“

Ein hoffnungsvoller Start in eine neue Ära der Zürcher Band Fräulein Luise. 
Ihr Debütalbum «Vielleicht nicht für immer» ist eine Sammlung von Momentaufnahmen. 
Ein Fotoalbum mit Bildern und Momenten, die im Kleinen grosse Geschichten erzählen.
So erscheinen die Grosseltern, bei denen man sich zu wenig meldet, neben dem verschwundenen Vater, neben Liebesbeziehungen, die nicht mehr sein sollten oder nicht mehr sind. 
Weisswein und Eis in einem Zimmer, neben Zigaretten am Friedhof und einer Kiste mit alten Fotos. Eine nächtliche Fahrt über die Autobahn neben einem leisen Schneesturm.

personne – „attention economy“ (EP) 
 
Die Wehen begannen schlagartig. Der Helsinki Klub in Zürich krümmte sich und schrie. Keine drei Stunden später war personne geboren. Ein Kaiserschnitt war nicht vonnöten. personne rannte, bevor sie laufen konnte und sang, bevor sie sprach. 

«attention economy» ist personnes erstes, grosses Zeichen: Eine EP, die so unvermittelt zur Welt kam, wie die Band selbst. Bedingungsloser Erfindergeist, Wut und Mut zur Kritik verbinden die drei grossartigen Musiker*innen zu einer sprühenden Einheit Hoffnung.

BUDE – „Der Ball rollt“

Am 06. März 2026 erscheint die Debüt-Single „Der Ball rollt“ – ein deutschsprachiger Stadionrock-Track mit klaren Bildern, großen Refrains und absoluter Mitsing- und Ohrwurm-Garantie. Wenn der Ball rollt, hält ein Land den Atem an. Und genau dieses Gefühl fängt BUDE ein.

Der Track verbindet rohe Rockenergie mit echtem Stadionmoment – für Public Viewing, Fanmeilen, Vereinsheime oder das Wohnzimmer. Der Song greift den Mythos des WM-Titels 2014 auf und richtet den Blick nach vorn: voller Teamgeist, Kampfbereitschaft und Optimismus.

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Kesselhaut – „I’m stuck in love with you“

Der Song fängt das beschwingte, fast schwerelos Gefühl ein, sich der Liebe hinzugeben, auch wenn man weiß, dass sich dadurch alles verändern wird. Wie alle aktuellen Werke von Kesselhaut ist auch dies als Botschaft an seine beiden Töchter gedacht —eine Möglichkeit für sie, ihren Vater besser kennenzulernen und seine Weisheiten für ihr eigenes Leben mitzunehmen.

IRRSINN – „Bescheiden wie immer“ feat. Chris Chalmer (Stesy)  

IRRSINN melden sich mit ihrer neuen Single zurück und haben sich dafür Verstärkung geholt: Chris Chalmer (STESY / The Voice of Germany) veredelt den Track „Bescheiden, wie immer“ mit seinen Vocals.

Der Song liefert die perfekte Mischung aus eingängigen Hooks und einer ordentlichen Portion Attitüde. Es ist die vorletzte Veröffentlichung vor dem anstehenden Album-Release und zeigt die Band in Bestform: ehrlich, ironisch und musikalisch auf dem nächsten Level.


Lowkey Pan – „All I Need Is Love“  

All I Need Is Love ist ein Statement gegen Leistungsdruck, das klassische “Erwachsenwerden” und das permanente Vergleichen auf Social Media. Zwischen Manie und innerer Unsichherheit bleibt eine einfache fast trotzig wirkende Erkenntnis:
 
Liebe zu anderen als auch zu sich selbst, erscheint als eine Art Sicherheit in einer sonst kurzlebigen, und immer lauter werdende Welt.Der Song verzichtet auf Ironie und bleibt bewusst verletzlich und kindlich

AMS – „Erinnerungen“

Inhaltlich fügt sich „Erinnerungen“ als zentrales Highlight in das Album Fühlen & Funktionieren ein. Während das Album oft den Druck des Funktionierens im Erwachsenenleben beleuchtet, erinnert diese Single daran, woher man kommt – und was auf dem Weg dorthin oft verloren geht. Gerade diese Perspektive macht den Song anschlussfähig für ein breites Publikum.
„Erinnerungen“ verbindet Rap mit Pop-Appeal und ist gezielt als Radio- und Fokus-Single konzipiert, ohne seine Tiefe zu verlieren. Ein Song, der hängen bleibt – nicht nur im Ohr, sondern vor allem im Gefühl.

Jo Nara – „Graubereich“ 

Mit seiner neuen Single „Graubereich“ (VÖ: 27.02.2026) präsentiert Jo Nara einen musikalischen Gegenentwurf zu einer Zeit der Verhärtung. Während sich Fronten zuspitzen und Krisen einander ablösen, setzt der österreichische Singer-Songwriter auf Reflexion statt Resignation. In einem Wechselspiel aus starken Vocals, melancholischen Synthflächen, warmen Chören und geerdetem Dialekt hält der Song der Gesellschaft den Spiegel vor und mündet in einen Appell, den Mut nicht zu verlieren und Verantwortung für eine gemeinsame, lebenswerte Zukunft zu übernehmen. Wer sich davon live überzeugen möchte, hat demnächst Gelegenheit dazu: am 2. April 2026 in der Scherbe in Graz sowie am 6. April 2026 im Club Lucia in Wien.

Text: Presemitteilung

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