Laufey präsentiert heute das Musikvideo zu „Madwoman“ – mit einem hochkarätigen Cast um Hudson Williams („Heated Rivalry“), Olympiasiegerin Alysa Liu, Lola Tung („The Summer I Turned Pretty“, „Forbidden Fruits“) und Megan Skiendiel (KATSEYE). Inszeniert wurde der Clip von Warren Fu, der bereits mit Dua Lipa, The 1975 und Daft Punk gearbeitet hat.
Gedreht in Los Angeles versammelt das Video Freund:innen und Wegbegleiter:innen in einer visuell opulenten, von Slim Aarons inspirierten Welt, in der die makellose Oberfläche trügt. „Als ich aufgewachsen bin, habe ich oft eine fehlende Repräsentation von Menschen wie mir in Musik und Medien gespürt. Mit dem Video zu ‚Madwoman‘ wollte ich genau diese Sichtbarkeit schaffen“, so Laufey.
„Das Ergebnis ist ehrlich gesagt mein absolutes Traumvideo – und genau das, was die jüngere Laufey gern gesehen hätte.“D er Clip steht zugleich für eine starke Präsenz asiatischer und asiatisch-amerikanischer Kreativer vor und hinter der Kamera – vom Cast über Regisseur Warren Fu und Kameramann Andrew Truong bis hin zu den Executive Producers Oscar Tang, Christine Yi und Maqui Qi (Gold House).
Das Projekt feiert die Bedeutung dieser Perspektiven für einige der prägendsten kulturellen Erzählungen unserer Zeit.
„Madwoman“ ist Teil von “A Matter of Time: The Final Hour”, der Deluxe-Edition des GRAMMY®-prämierten Albums “A Matter of Time”. Die erweiterte Version enthält vier neue Songs: „Madwoman“, „How I Get“, „I Wait, I Wait, I Wait“ und „I’ll Forget About You (In Time)“.
Mit „The Final Hour“ knüpft Laufey an ein Ausnahmejahr an:
Gestern spielte sie zum ersten Mal auf dem Coachella-Festival. Im Mai folgt eine Asien-Tour mit Stationen in Hongkong, Singapur, Tokio, Seoul und weiteren Städten. Sie absolvierte eine restlos ausverkaufte Tournee durch Europa, darunter zwei Abende in der Londoner O2 Arena.Bei den 68. GRAMMY® Awards wurde Laufey mit dem Preis für das „Best Traditional Pop Vocal Album“ ausgezeichnet – bereits ihr zweiter Gewinn in dieser Kategorie.
Zusätzlich wurde ihr im Januar von Präsidentin Halla Tómasdóttir der isländische Falkenorden verliehen. Innerhalb kürzester Zeit hat sich Laufey als eine der spannendsten Stimmen ihrer Generation etabliert. Ihr Sound, eine elegante Verschmelzung aus Jazz, Klassik und modernem Pop, trifft den Nerv eines Publikums, das nach Tiefe und Emotion jenseits flüchtiger Trends sucht.
Aufgewachsen zwischen Reykjavík und Washington, D.C., ausgebildet an der Berklee College of Music, entwickelte sie früh ihren unverwechselbaren musikalischen Stil.
Heute steht sie bei rund acht Milliarden Streams, Millionen Fans folgen ihr in den sozialen Medien.
Text: Pressemitteilung
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