Jupiter Jones veröffentlichen heute „Wo diese Liebe hinfällt“

„Wenn du nicht weißt, was du sonst schreiben sollst, schreibste halt ein Liebeslied.“

Stimmt eigentlich. Liebe geht immer. Sie ist schließlich eine der fünfeinhalb basalen Emotionen und es ist verdammt schwierig, keine Meinung zu ihr zu haben. Liebe ist immer entweder ganz, ganz toll oder so richtig doll scheiße….meistens, weil sie fehlt oder nicht so macht, wie sie soll. Liebe halt. Was also tun mit dieser einen Idee, die man seit einer Ewigkeit als Fußnote in der Notizen-App mit sich herumträgt?

Einer Idee, die sich immer entweder zu wenig oder zu viel anfühlt, zu klein oder zu groß?

Die Antwort von Jupiter Jones ist so simpel wie gewaltig: Man macht daraus einen Song, der genau so ist wie… Liebe halt. „Wo diese Liebe hinfällt“ ist ein Wortspiel auf ein Sprichwort, das uns meistens dann einfällt, wenn wir bei anderen nicht raffen, warum sie sich eigentlich so gernhaben.

Doch Jupiter Jones gehen einen Schritt weiter und geben die Deutungshoheit ganz bewusst ab: Wo diese Liebe hinfällt, da sollen Krater sein.

Krater, weil es so gewaltig viel größer und besser ist als alles andere, oder Krater, weil die ganze Welt verschwindet, wenn die Herzen schließlich brechen?

Es ist ein Liebeslied, das gleichzeitig schrecklich schön und schön schrecklich sein kann und will. Ein Song, der die Ambivalenz eines Gefühls feiert und absolut keinen Bock auf Schönfärberei hat. No Lovewashing here!

Text: Pressemitteilung

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