Graham Coxon kündigt den dritten Drop seiner umfangreichen Re-Releases für den 04.12.2026 an
Transgressive Records kündigt heute den dritten Teil einer umfassenden Neuauflage von Graham Coxons gesamter Solodiskografie (bestehend aus 9 Studioalben und 3 Original-Soundtracks) an, und zwar mit der Veröffentlichung von drei weiteren Studioalben auf Vinyl – „Love Travels At Illegal Speeds“ (2006), „The Spinning Top“ (2009) und „A+E“ (2012); sowie die erstmalige digitale Veröffentlichung des Akustik-Live-Albums „Live At The ICA Acoustic“ (2004). Alle Alben werden am 04. Dezember 2026 veröffentlicht.
Die drei Studio-Alben werden als CD, schwarzer LP sowie limitierten cloured LPs – exklusiv für Independent Record Shops und Grahams Online-Store – erscheinen.
„Love Travels At Illegal Speeds“ erscheint als CD, Doppel-schwarzem Vinyl sowie Doppel-Purple Vinyl.
„The Spinning Top“ erscheint als CD, Doppel-schwarzem Vinyl sowie Doppel-Black Marble Vinyl.
„A+E“ erscheint als CD, auf schwarzem Vinyl sowie auf Red and Blue Splatter-Vinyl.
Passend dazu erscheint „Live At The ICA Acoustic“ zum ersten Mal digital. Vorab ansehen kann man sich ab jetzt „Baby, You’re Out Of My Mind“:
Nach dem Erfolg von „Happiness In Magazines“ aus dem Jahr 2004, das es in die Top 20 schaffte, tat sich Graham für „Love Travels At Illegal Speeds“ erneut mit dem Produzenten Stephen Street zusammen. Grahams sechstes Soloalbum, das ursprünglich im März 2006 erschien, bot erneut eine Fülle von Punkrock-Riffs und Power-Pop-Refrains, wobei Titel wie „I Can’t Look At Your Skin“ und „Gimme Some Love“ mit einigen mitreißenden Gitarrensoli im Stil des 70er-Jahre-Rock glänzten.
“I thought Love Travels At Illegal Speeds was better than Happiness In Magazines in a lot of ways,” sagt Graham. “Sonically, it was getting a bit more sophisticated. I was playing these simple guitar solos. I thought, Why not? In indie land, it’s always like: Nah, you don’t do guitar solos! So it became a lot more traditional, sort of a late ’70s thing.”
Nach den kantigen Punk-Riffs und Power-Pop-Melodien von „Happiness in Magazines“ und „Love Travels At Illegal Speeds“ schlug Graham für sein siebtes Soloalbum „The Spinning Top“ aus dem Jahr 2009 einen ganz anderen Weg ein und meisterte die komplexen Fingerpicking-Stile der Folk-Gitarristen Bert Jansch und Davy Graham. Mit Beiträgen von Robyn Hitchcock, Martin Carthy und dem verstorbenen Pentangle-Kontrabassisten Danny Thompson ist „The Spinning Top“ eines der ambitioniertesten und facettenreichsten Alben in Grahams Karriere. Es präsentiert eine vielfältige Palette an Stimmungen und Stilen inmitten einer idyllischen Atmosphäre und mit flinkem Spiel, wobei das bezaubernde Highlight „In The Morning“ die Tonleitern und den Charme traditioneller indischer Musik aufgreift.
“It was like going to the bloody gym for six months,” erinnert sich Graham lachend. “These songs started appearing while I was sat at the table with a pot of tea, and my love for things like Davy Graham, Bert Jansch and John Martyn started bubbling up.” Weiterhin: “I liked the idea of it being more contemplative rather than just in-your-face, three-minute guitar songs.”
Graham Coxons achtes Soloalbum „A+E“, das ursprünglich 2012 erschien, wurde von der Welle der Nu-Rave- und Post-Punk-inspirierten Bands beeinflusst, die damals in der britischen Musikszene vorherrschten. In Titeln wie „City Hall“ und „Meet And Drink And Pollinate“ schlug Coxon eine Brücke von der Gegenwart zurück zu den Pionieren der späten 70er- und frühen 80er-Jahre wie Magazine, Wire und Cabaret Voltaire.
“My band had played a gig at the sadly no more Leeds Cockpit, and there was this club night afterwards,” erinnert sich Graham. “Everything they were playing sounded amazing. It was all new stuff, and the kids looked so cool. It made a really big impression on me, and A+E was sort of based on what I thought I was hearing that night. It didn’t give a fuck – it was just riffs in your face and was very mischievous.”
Grahams bisheriges Solo-Werk ist physisch längst vergriffen. Daher markierte die Veröffentlichung von „Castle Park“ im Juni 2026 den Auftakt zur umfassenden Neuauflage von Coxons Katalog. Bislang erschienen die Re-Releases von „The Sky Is Too High“ und „The Golden D“ sowie „Crow Sit On Blood Tree“, „The Kiss Of Morning“ und „Happiness In Magazines“ und dem erstmaligen Digital-Release von „Live At The Zodiac“.
Nun folgen „Love Travels at Illegal Speeds“ (2006), „The Spinning Top“ (2009), „A+E“ (2012) sowie bald die beiden Soundtrack-Alben „Original Songs and Score“ zu „The End of The F***ing World 1“ (2018) und „The End of The F***ing World 2“ (2019) und schließlich „Superstate“ (2021), den Original-Soundtrack, der passend zum gleichnamigen Comic veröffentlicht wurde.
Text: Pressemitteilung
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