Facettenreiches Debüt von Poetry-Slam-Landesmeister Ole Lucoje – „Pazifist mit Gewaltfantasien“!

Am 18.03.2026 erscheint der Debüt-Textband von Ole Lucoje, Pazifist mit Gewaltfantasien.

Mit selbstironischen Alltagsgeschichten aus dem WG- und Studentenleben hat sich der junge Autor Ole Lucoje einen Namen in der Poetry-Slam-Szene gemacht. Zwei Jahre nach seinem Triumph bei den Berlin/Brandenburg-Landesmeisterschaften erscheint nun das literarische Debüt des aus Brandenburg stammenden Wahl-Berliners.

Sein erster Textband zeigt einen jungen Künstler, der erzählerisch weitaus mehr zu bieten hat, als es seine populärsten Bühnentexte verraten. Neben seinen beliebten humorvoll-chaotischen Alltagsgeschichten schreibt der Student der Filmwissenschaften Short Storys mit starker Bildsprache, die häufig ins Groteske kippen und einen Sinn für Tragik offenbaren, sowie satirisch-essayistische Auseinandersetzungen mit der Überforderung eines jungen Zwangsneurotikers im großstädtischen und studentischen Alltag.

»Nachdem Ole Lucoje 2024 Berlin-Brandenburgischer Landesmeister im Poetry Slam wurde, wagt er sich nun mit seinem ersten Sammelband in die Welt der Bücher. Dabei scheut er die klassische Shorty Story ebenso wenig wie knalligen Humor und bekennt: »Fun, Fun Fun, denk, denk, denk. – Schaden kann aktuell beides nicht.«

Ole Lucoje stellt keine großen Fragen und beantwortet wahrscheinlich auch keine kon­kret. Er beschreibt sie – vielleicht. Darüber hinaus neigt er zu schamlosen Untertreibungen.
In seinem Debüt zieht er viele Register und versammelt Short Storys mit starker Bildsprache, die häufig ins Groteske kippen und einen Sinn für Tragik offenbaren, seine gefeierten humoristischen Bühnentexte sowie satirisch-essayistische Auseinandersetzungen mit der Überforderung eines jungen Zwangsneurotikers im großstädtischen und studentischen Alltag. Hier meldet sich eine vielversprechende neue Stimme aus der Berliner Lesebühnen- und Poetry-Slam-Szene: jung, hochkomisch, nachdenklich, aufmerksam und unbedingt unterhaltsam mit einem Anspruch auf mehr.«

Text: Pressemitteilung

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