Nach „Dirty Hotel Blues“, „Cameos“ und dem Max Pope Feature „Feel Alright“ veröffentlichen Django Django heute mit „Year Of The Snake“ eine weitere Vorab-Single aus dem neuen Album „Doveland“, welches am 06. November 2026 via Clouds Hill erscheinen wird. Desweiteren gibt es endlich Live-Daten in Deutschland.
„Year of the Snake“ spielt mit Rhythmus und Stimmungen und schlängelt sich auf einem gewundenen Pfad dahin. Schwungvolle Streicher untermalen einen stimmungsvollen Groove, über dem Sänger Vincent Neff über Akzeptanz und Durchhaltevermögen sinniert.
Django Django erklären: “Year of the snake was written after the majority of Doveland was done and me and Vinny decided to head up to the highlands of Scotland to keep writing. It’s a personal track that came out of losing my sister and trying to battle through darkness to find light. It’s about embracing that darkness and embracing the night and staying strong enough to ride it out until the new dawn comes.”
Außerdem kündigen Django Django endlich Clubshows für 2027 an:
23.02.2027 – Hole 44, Berlin
24.02.2027 – Kent Club, Hamburg
Vorab spielen Django Django am 04.11.2026 das RadioEins Lounge Konzert in Berlin im Kleinen Sendesaal.
Der Albumtitel „Doveland“ entstammt einem Online-Mythos über eine angeblich verschwundene Kleinstadt namens Doveland im amerikanischen Mittleren Westen. Manche Menschen glauben, dort gelebt zu haben, und besitzen sogar Souvenirs als Beweis, doch auf keiner Karte ist Doveland zu finden. Die Erklärungen reichen von Erdfällen über Militärexperimente bis hin zu kollektiver Amnesie. Wahrscheinlicher ist, dass die Stadt nie existiert hat. Die mysteriöse Siedlung ist zwar nicht das eigentliche Thema des Albums, doch die Idee, einen unmöglichen Ort zu suchen, wurde zum Anstoß für das Werk.
Für diesen Prozess unternahm die Band ausgedehnte Aufnahmesessions in der deutschen Provinz. Zusammen mit Produzent Nick McCarthy (Gründungsmitglied von Franz Ferdinand) sowie Komponistin und Produzentin Polly Ester.
Das Album ist zwar eine Übung der Vorstellungskraft, die Lieder aus Träumen und Mythen beschwört, doch diese 12 Tracks sind auch im Leben derer verwurzelt, die sie geschrieben haben. In einigen ihrer schwierigsten Erfahrungen. Während der Arbeit an Doveland verlor Maclean seine ältere Schwester, und Jimmy Dixon verlor seinen Vater.
Django Django – eine Band, die für ihre grenzenlose Kreativität und ihre Neugier bekannt ist, die sie seit ihrem für den Mercury Prize nominierten Debüt auszeichnet – hat mehr als ein Jahrzehnt damit verbracht, ihren Sound in unerwartete Gefilde voranzutreiben. Mit „Doveland“ kanalisieren sie diese Abenteuerlust in ihr bisher fokussiertestes Statement. Dave Mclean sagt dazu: “It’s taken me until the age of 46 for us to make a ‘grown-up’ record.“
Django Django sind: Dave Maclean, Jim Dixon, Vincent Neff, Tommy Grace.
Das Albumcover ist eine Zusammenarbeit mit dem Muttter-Tochter-Mudlarking-Duo Northern Mudlarks. Es besteht aus historischen Fundstücken, die die beiden an Flussufern in den schottischen Borders gesammelt und anschließend zu Kollektionen zusammengestellt haben.
Text: Pressemitteilung
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