BLONE sind Erol Sarp von Grandbrothers und Tara Nome Doyle – kündigen gemeinsames Debüt-Album an!

Eigentlich wollten sie gar keine Band gründen. Und schon gar kein Album aufnehmen. Aber trotzdem ist beides da: Blone, die Band, und „This Time Next Year“, ihr Debütalbum, das am 29.01.2027 via Clouds Hill Records erscheint. Hinter Blone stecken Tara Doyle und Erol Sarp und ihr Album klingt so ganz anders als die Singer-Songwriter-Songs, mit denen Tara unter ihrem vollen Namen Tara Nome Doyle unterwegs ist, oder die klavierbasierten instrumentalen Electronica, die Erol gemeinsam mit Lukas Vogel als Grandbrothers veröffentlicht. Nach einer Nachricht von Tara, ob man mal zusammen an einem Song arbeiten wollte, schickten sich die beiden Musiker:innen rohe Beats und Vocal-Skizzen im Ping-Pong-Verfahren hin- und her – bis nach Monaten ein ganzes Album daraus herauswuchs.

Wie das klingt, kann man schon auf „I Feel Tired (All the Time)“ hören, dem ersten Song, mit dem Tara und Erol ihre Zusammenarbeit ankündigen. Dark Wave trifft auf großen Pop, hymnische Vocals auf eine Art Teufelsaustreibung. Erste Fans haben Blone (deren Bandname vom norwegischen Begriff für das Phänomen, das Berge aus der Ferne blau erscheinen, abgeleitet ist) übrigens schon im Team des Films „Corpus Delicti“ (Kinostart 01.10.2026), der demnächst erscheinenden Verfilmung eines Romans von Juli Zeh mit Hannah Herzsprung und Alexander Fehling, gefunden: „I Feel Tired (All The Time)“ wird im Abspann des Films laufen.

Blone, das ist ein Sound irgendwo zwischen Dream Pop und Trip Hop, mit Einflüssen aus Electronica und Soul. Taras Stimme und Erols Synths im Zentrum, ergänzt durch Gitarre, Klavier, Saz und indische Trommeln. Trotz vieler Schichten bleiben die Songs erstaunlich leichtfüßig und minimalistisch, selbst wenn sie auf dem Album auch mal ein ganzes Orchester zu sich einladen. Dazu Texte, die von widersprüchlichen Gefühlen und Ambivalenzen erzählen, von Sehnsucht und Unabhängigkeit, Nähe und Vorsicht, Verliebtheit und dem Wunsch, sich erst selbst zu heilen, bevor man sich auf andere einlässt – und das mal hymnisch, mal melancholisch, mal zart umarmend.

Auch die persönlichen Hintergründe beider Musiker:innen prägen das Album: Taras norwegisch-irische Wurzeln inspirierten den Bandnamen, Erols türkische Familiengeschichte fließt musikalisch ein. Aus einer spontanen Idee ist so eine eigenständige Band geworden – „This Time Next Year“ ist ihr erstes, vielschichtiges Kapitel.

Text: Pressemitteilung

Erzählt von uns: Facebooktwitterby feather