Zwischen eingängigem Indie-Pop und Liedermacher-Elementen verbindet der Song politische Haltung mit einem Refrain, der sofort im Kopf bleibt: „Denn es gibt nie zu viele Lieder gegen Nazis.“ Der Song greift bewusst die Frage auf, warum so viele Songs von Liebe, Herzschmerz oder persönlichem Hass handeln, während klare antifaschistische Haltung im Mainstream oft kaum vorkommt. Genau …