Neue Songs von Kasalla, A Purple Sky, Vanessa Jung, Dicht & Ergreifend, Franzen und Fynn Faible!

Kasalla – Trone un Konfetti

15 Jahre KASALLA. Was 2011 im Kölner MTC vor ein paar hundert Freundinnen, Freunden und Familienmitgliedern begann, ist längst zu einer der erstaunlichsten Bandgeschichten Kölns geworden. Ausverkaufte Clubs in ganz Deutschland, fast 30.000 Fans an zwei Abenden in der LANXESS arena, ein ausverkauftes RheinEnergieSTADION mit über 40.000 Menschen, Rock am Ring – eine Reise, bei der die fünf Kölner manchmal selbst noch kurz innehalten müssen.

Das sechste Studioalbum der Kölner Band erscheint am 16. Oktober 2026 – und damit pünktlich zur ersten von zwei großen Jubiläumsshows in der LANXESS arena. Einen ersten Vorgeschmack gibt es schon am 10. Juli: Dann veröffentlichen KASALLA den Titelsong „TRONE UN KONFETTI“ als Vorabsingle, inklusive Video.


A Purple Sky – Manifest

Mit ihrer vierten Single „Manifest“ schlägt A Purple Sky noch einmal einen persönlichen und dabei schonungslos ehrlichen Ton an, bevor im September 2026 ihr Konzeptalbum „Rise“ erscheint. Nach den dystopischen Welten der Singles „Let Me Go“ und „Rise“, sowie der emotionalen Verlustgeschichte in „Sorry“, richtet die selbstfinanzierte, female-fronted Modern-Metal-Band den Blick auf die Dynamiken einer einseitigen Freundschaft und die Grenzen von Fürsorge und Hilfsbereitschaft.

Mit der Veröffentlichung von „Manifest“ startet gleichzeitig ein Crowdfunding, mit dem A Purple Sky die Produktion von Promovideos für ihr Electronic Press Kit (EPK) finanzieren möchte.

Vanessa Jung – Mobula Ray

Vanessa Jung kommt aus Wiesbaden und steht auf der Bühne seit sie 13 Jahre alt ist. Als erste Gitarristin im Hauptfach E-Gitarre an der Popakademie Baden-Württemberg und als Künstlerin, die ihr eigenes Projekt von der Idee bis zur Umsetzung verantwortet, steht Vanessa Jung für ehrlichen und virtuosen Gitarren Rock.

Ihre neue Single „Mobula Ray“ ist ebenfalls wieder ein Instrumental-Song und im Genre Instrumental Rock/Hard Rock angesiedelt. Die Basic-Tracks (Drums, Bass, Rhythmus-Gitarre) wurden live im Studio aufgenommen, die Lead-Gitarren wurden nachträglich als Overdubs eingespielt. Es ist nach „Astronomy Lessons“ die zweite Single aus ihrem im September erscheinenden Debütalbum.


DICHT & ERGREIFEND – „Egal“

Sommer. Sonne. Sollbruchstelle.
Die »Dichtis« sind wieder da!
Motivierter denn je? Egal! Messlatte noch höher? Egal! Meilenstein in ihrer Album Historie? Nicht egal!
Dutti & Urkwell lehnen sich mit ihrer ersten Single-Auskopplung »Egal« weiter aus dem Fenster als rauchende Frührentner mit Ellbogenkissen.
Warum? Sie brechen alle Erwartungshaltungen – und das auf Album-Länge.


FRANZEN – „Mach mich verliebt in dich“

Gibt es die Liebe auf Bestellung? „Mach mich verliebt in dich“ ist das Liebeslied der Generation Onlinedating, Flirt, Hilferuf und Bedienungsanleitung zugleich.
​Die Melodie klingt wie ein Mix aus Chanson und karibischem Sommer und wird umspielt von
charmanten Chören, die den Gesang mal tragen, mal necken. Dazu haben Franzen und die Balletttänzerin Maggie Fabry ein ebenso verspieltes Musikvideo gedreht:
Er steht als Sonnenblume in einer Wiese, sie umtanzt ihn als Biene.
Den Text schrieb Franzen gemeinsam mit Malte Quarz, die erste Zusammenarbeit der beiden Songwriter seit der letzten Tour ihrer Band Billy Rückwärts. „Mach mich verliebt in dich“ ist die zweite von vier Singles, die 2026 im Sechs-Wochen-Rhythmus auf Goldfisch Records erscheinen.  Das Cover stammt von der bildenden Künstlerin Corinna „Coco“ Thier.

FYNN FAIBLE – „Sunset“

Mit „Sunset“ meldet sich Fynn Faible mit einem neuen Song zurück, der seine Erzählweise zwischen persönlicher Reflexion und Beobachtungen des Leipziger Alltags konsequent weiterführt. Die Single erscheint am 10. Juli auf allen gängigen Streaming-Plattformen.
„Sunset“ ist zweigeteilt angelegt: Im ersten Teil zeichnet Fynn Faible ein intimes, fast tagebuchartiges Bild seines Alltags: zwischen Studio, Fahrradfahrten durch die Sommernacht und dem stillen Blick aus dem Fenster. Es geht um Erinnerung, um eine Verbindung, die trotz allem Sinn ergibt, und um das Gefühl, in einem bestimmten Moment der eigenen Geschichte gefangen zu sein.
Der zweite Teil öffnet den Blick auf die Nachbarschaft: Figuren aus dem Kiez, Gerüchte vom Späti. Kleine filmische Vignetten, die das urbane Leben real werden lassen.
Verbunden werden beide Teile durch den titelgebenden Refrain, der den Sonnenuntergang als Bild für Hoffnung und innere Standhaftigkeit nutzt:
“Je mehr Wolken, desto schöner der Sunset” wirkt als Metapher, die sich durch den gesamten Song zieht und ihm seine emotionale Klammer gibt.

Text: Pressemitteilung

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