Das Indie-Duo Pamela. aus Sydney veröffentlicht heute seine lang erwartete Debüt-EP „It’s Nice To See You Here“ – eine sechsteilige Vorstellung einer Band, die sich ihren ganz eigenen Platz im modernen Indie-Pop erobert.
„It’s Nice To See You Here“ wurde von Sarah Ellen und Josh Kempen geschrieben und fängt die Widersprüche moderner Beziehungen mit mühelosem Charme ein. Zwischen verwaschenen Gitarrenklängen, groovigen Hooks und einem Gesangsduo, das zugleich distanziert und tief intim wirkt, bewegen sich Pamela mit einer erfrischend unaufgeregten Souveränität zwischen Romantik, Liebeskummer, Begehren und Ungewissheit. Es ist eine Platte, die nicht versucht, den Moment krampfhaft zu deuten – stattdessen durchlebt sie ihn einfach: spielerisch, romantisch und mit einem selbstironischen Augenzwinkern. Anstatt irgendwelchen Trends hinterherzulaufen, haben Pamela. im Stillen ihre ganz eigene Welt erschaffen – eine Welt, die ebenso sehr von Kino, Mode und bildender Kunst geprägt ist wie von Musik. Dank ihrer selbst inszenierten Visuals, ihrer unverwechselbaren Ästhetik und ihres instinktiven Songwritings haben sich Pamela. als einer der spannendsten neuen Alternative-Acts Australiens etabliert; sie verbinden den unbeschwerten Geist des Indie der frühen 2000er Jahre mit einer ausgesprochen zeitgenössischen Perspektive.
Den Auftakt der EP bildet „Pandemonium“ – ein mitreißender Mix aus Garage-Rock-Gitarren, schimmernden Pop-Melodien und psychedelischen Elektro-Elementen, der das berauschende Chaos des frisch Verliebtseins einfängt. Der Song ist verspielt, cineastisch und sofort ansteckend; er gibt den Ton für eine EP an, die die emotionalen Widersprüche des Lebens annimmt, anstatt zu versuchen, sie aufzulösen. Das dazugehörige Video erweitert Pamelas sich stetig wandelndes visuelles Universum. Unter der Regie von Sarah Ellen und produziert von Georgia White entstand der Film an verschiedenen Orten – von Sydney über Athen bis hin zum surrealen schwarzen Sandstrand von Reynisfjara auf Island. Er verwebt traumartige Landschaften mit der für das Duo typischen Mischung aus unaufgeregtem Stil und verspieltem Storytelling. „Das Video zu ‚Pandemonium‘ erkundet Bedeutung durch unerwartete Verbindungen. Inspiriert von Bonnie und Clyde wollte ich unkonventionelle Partnerschaften feiern und einen Film schaffen, der sich wie der Trailer zu einem nicht existierenden Film anfühlt – surreal, cineastisch und zusammengehalten durch den herrlich absurden Geist des Songs.“ – Sarah Ellen
Pamelas kreativer Hintergrund bildet das Fundament für die multidisziplinäre Vision des Projekts. Sarah und Josh konzipieren, inszenieren und schneiden jedes Musikvideo selbst – angetrieben von ihrem tiefen persönlichen Engagement für jeden Aspekt der kreativen Welt der Band. Sarahs Erfahrung in Creative Direction und Produktion sowie Joshs lebenslange Leidenschaft für das Kino prägen eine Bildsprache, die ebenso unverwechselbar ist wie ihre Musik. Jede Veröffentlichung ist Teil eines umfassenderen kreativen Universums, in dem Film, Mode und Musik untrennbar miteinander verbunden sind. Dieser Release folgt auf ein Jahr des Durchbruchs für das Duo. Mit den jüngsten Singles „Skin Contact“, „Chain Reaction“ und „Better Than Before“ machten Pamela. ihren eingängigen Indie-Pop einem stetig wachsenden Publikum bekannt, während Auftritte beim Festival „The Great Escape“ ihr internationales Live-Debüt markierten.
Mit „It’s Nice To See You Here“ legen Pamela. nun ein Debüt vor, das zugleich mühelos und unverkennbar selbstbewusst wirkt. Zur Feier der Veröffentlichung gehen sie auf ihre erste eigene Headliner-Tour: Im Juli spielen sie in London und Paris, bevor sie die EP im August bei einer Reihe von Headliner-Shows in ihrer Heimat Australien präsentieren
Text: Pressemitteilung
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