Frisch von einem umjubelten Heimspiel beim TRNSMT Festival in Glasgow, wo er neben Wolf Alice und Richard Ashcroft auftrat und vor rund 50.000 Besucher:innen eines der Highlights des Festivalwochenendes ablieferte, kündigt Dylan John Thomas heute sein zweites Album “Nothing Here Worth Taking“ mit der ersten Single “Heaven Knows You’re Lonley” an. Das Album erscheint am 25. September 2026 via Believe Music.
Aufgenommen in den Magic Box Studios gemeinsam mit Scotty Anderson (The Snuts), wurde “Nothing Here Worth Taking“ vollständig von Dylan John Thomas geschrieben. Zudem spielte er den Großteil der Instrumente selbst ein. Auf zehn Songs erweitert das Album seine musikalische Welt um mitreißende Bläserarrangements, Blues-Einflüsse, Banjo, Klavier und zeitloses, generationsübergreifendes Songwriting mit großem Mitsing-Potenzial. Dylan John Thomas sagt dazu: “Es ist großartig, bald das neue Album veröffentlichen zu können.“
Anders als sein selbstbetiteltes Debütalbum “Dylan John Thomas“ aus dem Jahr 2024, das größtenteils unterwegs entstand, bevor es schließlich im Studio aufgenommen wurde, bot ihm die Arbeit an “Nothing Here Worth Taking“ die Möglichkeit, freier zu experimentieren und neue musikalische Wege ohne Kompromisse zu erkunden.
Die Songs entstanden im Laufe des vergangenen Jahres und entwickelten sich in ihrem eigenen Tempo. Das Album zeigt einen Künstler, der zunehmend Vertrauen in seine kreativen Instinkte gewinnt, seinen Sound erweitert und seinen eigenen Weg konsequent verfolgt. “Ich habe das Album ganz natürlich wachsen lassen. Der Gedanke, ein komplettes Album innerhalb eines Monats fertigstellen zu müssen, hat mich nicht gereizt. Ich wollte mich nicht unter unnötigen Zeitdruck setzen. Die Songs sollten zu mir kommen, und ich habe sie aufgenommen, sobald sie entstanden sind.“
Er ergänzt: “Beim ersten Album hatten wir die Songs bereits live gespielt, lange bevor wir ins Studio gegangen sind. Dadurch hatten wir schon eine ziemlich genaue Vorstellung davon, wie sie klingen sollten. Bei diesem Album war es dagegen das erste Mal, dass ich Songs im Studio aufgenommen habe, bevor irgendjemand sie überhaupt gehört hatte. Das ist für mich der größte Unterschied zwischen dem ersten und dem zweiten Album.“
Text: Pressemitteilung
Credits: Conor Gault