Castle Park“ und zwei Re-Releases von Graham Coxon erscheinen heute

Nach den Singles „Billy Says“ und „Alright“ erscheint heute mit „Castle Park“ endlich das neue Album von Graham Coxon neben den Re-Releases von „The Sky Is Too High“ und „The Golden D“.
Die Erstveröffentlichung des bislang unveröffentlichten Solo-Studioalbums von Graham Coxon. „Castle Park“ wurde 2011 aufgenommen und erscheint im Rahmen einer umfassenden Neuauflage von Coxons gesamter Solokarriere bei Transgressive Records, die in den kommenden Monaten 9 Studioalben und 3 Original-Soundtracks umfasst.

„Castle Park“ wurde von Ben Hillier (Blur – „Think Tank“) produziert und 2011 im Rahmen der „A+E“-Sessions (2012) aufgenommen. Ursprünglich als Nachfolger von „A+E“ gedacht, wurde die Veröffentlichung aufgrund der Aktivitäten von Blur im Jahr 2012 verschoben, bevor Coxon sich anderen Projekten zuwandte. „Castle Park“ ist eine Sammlung von 10 Songs, die sich an den klassischen Mod-Sound des Künstlers anlehnen, wobei die Lead-Single „Billy Says“ – seit langem ein fester Bestandteil von Coxons Live-Set – den Fans bereits bekannt ist und nun endlich zum ersten Mal erhältlich ist.

Da sein bisheriges Werk längst vergriffen und auf physischen Tonträgern sehr gefragt ist, startet mit „Castle Park“ eine umfassende Neuauflage von Coxons umfangreichem Solokatalog, die mit der Wiederveröffentlichung von „The Sky is Too High“ und „The Golden D“ einhergeht – alle Titel sind ab dem 19. Juni erhältlich. Im Laufe des kommenden Jahres werden unter anderem die Studioalben „Crow Sit on Blood Tree“ (2001), „The Kiss of Morning“ (2002), „Happiness In Magazines“ (2004), „Love Travels at Illegal Speeds“ (2006), „The Spinning Top“ (2009) und „A+E“ (2012) sowie die beiden Soundtrack-Alben mit Original-Songs und Filmmusik zu „The End of The F***ing World 1“ (2018) und „The End of The F***ing World 2“ (2019) und „Superstate“ (2021), veröffentlicht.

„The Sky Is Too High“ (1998) ist Coxons Debüt-Soloalbum, auf dem auch die Single „I Wish“ zu finden ist. Als Lo-Fi-Werk von kompromissloser Ehrlichkeit gilt das Album als Abkehr von seiner damaligen Arbeit mit Blur. Das Album, das von Coxon geschrieben, aufgenommen und produziert wurde und dessen Original-Artwork ebenfalls von Coxon stammt, erschien ursprünglich auf Coxons eigenem Label Transcopic.

„The Golden D“ (2000) ist Coxons zweites Solo-Studioalbum. Das von Coxon selbst geschriebene, aufgenommene und produzierte Album zeigt den Musiker auf zehn Titeln, darunter der Song „Ooochy Woochy“, bei der Erkundung eines härteren, punkigeren Sounds als auf seinem Vorgänger. Das 12-Track-Album enthält außerdem zwei Coverversionen: „Fame and Fortune“ und „That’s When I Reach For My Revolver“ der amerikanischen Post-Punk-Band Mission of Burma. The Golden D präsentiert ein von Graham Coxon entworfenes Original-Cover.

Text: Pressemitteilung

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