Neues von Candlleight Ficus, Eythor Arnalds. Solarkreis, Ina Regen und The Groggy Dogs

CANDLELIGHT FICUS – „Gemma Aussi“

Candlelight Ficus ist längst nicht nur eine spröde Zimmerpflanze, sondern mittlerweile zu einem großen musikalischen Baum herangewachsen. Und der wuchert wie verrückt. Seit ihrer Gründung vor 9 Jahren ist die Band in Graz zu einem unverzichtbaren Teil der Stadt-DNA geworden und hat sich auch auf internationalen Festivals (u.a. Thailand, Mexiko, Grichenland, Türkei) einen Namen gemacht. In den energetischen und hochinteraktiven Live-Shows der Grazer Funk-Pop-Band bleibt kein Fuß neben dem anderen. In einer Zeit des Umbruchs und der Verunsicherung bringen Candlelight Ficus den Glauben an das Gemeinsame und die Freude der menschlichen Interaktion zurück.

EYTHOR ARNALDS – „The Path“ 

Der in Reykjavík ansässige neoklassische Komponist Eythór Arnalds veröffentlicht mit „The Path“ die bislang düsterste vierte Single seines Albums Music for Walking (VÖ: 29. Mai 2026).
Nach der Leichtigkeit der ersten Stücke markiert der Track eine schwerere Phase, ein Moment, in dem die Last des Weges spürbar wird.

Ausgehend von einem einzelnen C-Ton entfaltet sich ein cello-getragener Minimalismus, der die Summe unserer Lebensentscheidungen hörbar macht.

SOLARKREIS – „Irgendwann“

Mit ihrer neuen Single „Irgendwann“ liefert die steirische Band einen hymnischen Mutmacher, der mitten ins Herz trifft –und direkt ins Ohr geht.  
Der Song verbindet ehrliche Nachdenklichkeit mit einem Refrain, der das Zeug zum kollektiven Mitsing-Moment hat. Musikalisch verbindet Solarkreis eingängigen Pop-Rock mit emotionaler Tiefe. „Irgendwann“ wächst vom ruhigen, reflektierenden Beginn zu einer kraftvollen Hymne, die live garantiert für Gänsehautmomente sorgt.

Nach 10 erfolgreichen Jahren hat sich die Band längst als fixer Bestandteil in der österreichischen und bayrischen Musikszene etabliert. Der Mix aus fetten Beats, coolen Bläserlines und modernen Sounds gepaart mit einer unverwechselbaren Stimme macht den unverkennbaren Sound von Solarkreis aus.

INA REGEN – Revolution der Liebeslieder

Eine der aufregendsten Stimmen des aktuellen Österreichs, Amadeus-Preisträgerin Ina Regen, veröffentlicht ihr brandneues, selbstbestimmtes, Album „Revolution der Liebeslieder“.  Ihr 5. Album klingt wie eine Rückkehr zu sich selbst: organisch, nah, lebendig. ​Dieses Album macht hörbar, was uns verbindet: Kunst als Übersetzung menschlicher Erfahrung – klärend, wärmend, gemeinschaftsstiftend.

Alles begann an einem Punkt im Leben, an dem endlich alles gut war. Ausverkaufte Tourneen, ein Orchesteralbum das auf Platz 1 chartete, alles was sich eine Künstlerin 
wünschen kann. „Und trotzdem war 2024 die größte Belastungsprobe meines Lebens“, sagt Ina heute.

THE GROGGY DOGS – „No Grog No Glory“

Gegründet im Jahr 2020, sind The Groggy Dogs als raubeinige Piratencrew aus Spanien angetreten, mit einer klaren Mission: traditionelle Sea Shanties und keltische Folk-Melodien in energiegeladene Hymnen zu verwandeln, angetrieben von Punk, Ska und Metal.

​Nach ihrem Debüt Grog o’Clock (2021) und dem Nachfolger Still Groggin’ (2022) eroberte die Crew in den folgenden Jahren die Bühnen Europas. Zwischen 2022 und 2025 tourten sie ausgiebig durch Deutschland, Italien, die Niederlande, Portugal, Tschechien, das Vereinigte Königreich, Frankreich und Spanien und waren auf großen Festivals wie Castlefest, Kingdom of Elfia und Triskell Festival zu sehen. Dabei erspielten sie sich den Ruf einer explosiven Live-Band mit starker Publikumsinteraktion.

Das Album No Grog, No Glory zeigt die Band so fokussiert und kompromisslos wie nie zuvor. Lauter, präziser und konfrontativer ist es ein Schlachtruf für Außenseiter, Misfits und alle, die wissen, dass Ruhm niemals nüchtern errungen wird.

Text: Pressemitteilung

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