c/o pop 2026 – Egal, ob sober oder auf Pilzen: Köln-Ehrenfeld fünf Tage lang im Popkultur-Rausch!

c/o pop 2026 – Egal, ob sober oder auf Pilzen: Ehrenfeld fünf Tage lang im Popkultur-Rausch

Mehr als 30.000 Besucher*innen feierten beim c/o pop Festival 2026 Popkultur für alle mit Konzerten von Fuffifufzich, Levin Liam oder Ebow, einer ganzen Reihe Secret Gigs, einer Highline über der Venloer Straße, 90-jährigen und 12-jährigen DJs, 131 Programmpunkten und dem Beweis, dass Köln einmal im Jahr wirklich Deutschlands Popkultur-Hotspot ist +++ Save the Date: c/o pop 2027 vom 21.–25. April – VVK gestartet mit Super Early Bird für 75 Euro

Von Mittwoch bis Sonntag hat die c/o pop Köln-Ehrenfeld wieder in das verwandelt, wofür sie seit bald 25 Jahren steht: ein urbanes Popkultur-Erlebnis, das konsequent überraschend bleibt und mit Momenten, die so nur bei der c/o pop passieren können.

Zwei Opening Shows, zahlreiche Überraschungskonzerte – Musik überall in Ehrenfeld

Den Auftakt machte Fuffifufzich mit gleich zwei euphorischen Opening Shows am Mittwoch im Schauspiel Köln. Sie riss nicht nur ab dem ersten Song alle von den Stühlen, sondern holte am Ende das Publikum auch zu sich auf die Bühne und alle feierten gemeinsam. Ein Festivalstart, wie er besser kaum hätte sein können. Es folgte ein so vielfältiges Musikprogramm, wie man es von der c/o pop kennt: von dem mitreißenden Rap-Pop-Turnup-Sound von YETUNDEY, der viel beachteten Songwriter-Newcomerin Chloe Slater und Trachten-Techno von Hänsel bis zu den Shows von Ebow, Levin Liam und Lara Hulo in der Live Music Hall. Von der kleinsten Bühne bis zur größten Location, war überall zu spüren, warum die c/o pop seit Jahrzehnten als Entdecker*innen-Festival gilt.

c/o pop nonstop – 12 Jahre, 90 Jahre, 24 Stunden ohne Pause

Von Freitag- bis Samstagnachmittag lief im BüzE c/o pop nonstop durch – 24 Stunden, keine Pause, eine Altersspanne wie auf keinem anderen deutschen Festival: Das Ü70-DJ-Kollektiv Forever Fresh legte auf und sorgte für generationenübergreifende Hochstimmung. Davor gab es Pilzkunde inklusive Rave mit Pilzaddicted und DJ Hundefriedhof, eine Kombination, die es so wirklich nur bei der c/o pop gibt. Zum Morgen hin übernahm der 12-jährige DJ Ludringer mit einem Sober Rave die Tanzfläche.

Wie jedes Jahr gehörte die Venloer Straße allen: Slackline-Artists balancierten auf der Highline hoch über der gesperrten Straße, während unten Markt und Konzerte liefen. Unter anderem feierte LayZee, Ex-Mitglied von Mr. President, 30 Jahre “Coco Jamboo” und aus einer Filiale der Sparkasse KölnBonn wurde die Red Stage für DJs und Bands. Für all das und mehr war kein Ticket nötig.

Text: Pressemitteilung

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