Neues von Darlin, De Klamoja und Van Adam!

DARLIN – „I should water my plants“

Die Berliner Popsängerin macht Musik für ihre Generation – Menschen in der Zeit der Selbstfindung, Höhen & Tiefen in der Liebe, auf der Suche nach Definition von Freiheit und in mitten von Unsicherheiten.

 „I should water my plants“ erzählt vom Ungleichgewicht zwischen Geben und Nehmen. Dem Moment, in dem man merkt, dass man sich an Aufmerksamkeit und Zuneigung gewöhnt hat – und selbst kaum noch etwas zurückgibt. Nicht aus böser Absicht, sondernaus Gewohnheit. Mit „I should water my plants“ zeigt Darlin eine reflektierte, zugleich zugängliche Facette ihres Albumprojekts und richtet den Fokus auf die kleinen, oft übersehenen Momente, in denen Beziehungen Pflege brauchen, um weiter wachsen zu können.


DE KLAMOJA – „Angela“

„de Klamoja“ ist ein Duo aus Villach, bestehend aus Adrian Klammer (Klavier) und Christoph de Roja (Gitarre). Beide machten schon früh Musik an der Musikschule, fanden aber erst später als Duo zusammen.

Eine Melodie, die sofort hängen bleibt, ein Refrain, der sich schnell im Kopf festsetzt. Mit einem Augenzwinkern erzählt der Song von einer Begegnung, die einen kurz aus der Bahn wirft. Von dieser einen Person, die plötzlich auftaucht und den Raum ein bisschen heller macht. 
Der Song nimmt sich dabei selbst nicht zu ernst. Er ist leicht, charmant und macht einfach Spaß. Einer von diesen Tracks, die man einmal hört und danach immer wieder gerne aufdreht. Denn Angela kündigt sich nicht an. Sie kommt einfach –und bleibt im Kopf.

VAN ADAM – „Der Raum“

Mit „Der Raum“ wendet sich VAN ADAM einem Moment zu, der sich jeder klaren Beschreibung entzieht. Es ist kein Ereignis im klassischen Sinne, sondern ein Zustand – flüchtig, soll, intensiv. Der Song bleibt nah an diesem Augenblick: ein Raum aus Licht, Stille und vorsichtiger Bewegung. Zeit scheint sich zu verschieben, Geräusche treten in den Hintergrund, während etwas Neues beginnt. Die Musik folgt dieser Wahrnehmung – reduziert, offen, fast tastend. Einzelne Klänge, ein zurückhaltendes Piano, kaum mehr als Andeutungen von Struktur. Nichts drängt sich auf, nichts wird erklärt.

Text: Pressemitteilung

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