Iceage kehren mit ihrer neuen Single „Star“ zurück, die über Mexican Summer veröffentlicht wird, sowie einem dazugehörigen Video unter der Regie von Thinh T. Petrus Nguyen.

Since their landmark debut New Brigade, Iceage have never stopped evolving. Every one of their releases could be described as their most ambitious and accessible album yet.” — Stereogum

“A band who can summon a storm like few others.” — Pitchfork
“One of the most boundary-pushing bands in punk.” — Dork

„Star“ ist die erste neue Musik des dänischen Quintetts – Sänger Elias Rønnenfelt, Gitarrist Johan Suurballe Wieth, Schlagzeuger Dan Kjær Nielsen, Gitarrist Casper Morilla Fernandez und Bassist Jakob Tvilling Pless – seit ihrem 2021 erschienenen Album „Seek Shelter“. Der Song folgt auf Rønnenfelts jüngste Soloalben Heavy Glory (2024), Speak Daggers (2025) und lucre (2025), seine Zusammenarbeit mit Dean Blunt.

In über 18 Jahren und mit fünf Studioalben, von denen jedes einen evolutionären Sprung und eine neue Spielweise darstellt, haben sich Iceage mit der Idee des Zusammenbruchs auseinandergesetzt. Es ist eine Art zu spielen, zu singen und Songs zu schreiben – fast schon auseinanderzufallen und gleichzeitig zusammenzuhalten: ein Sturz durch das Leben in Liedern, das man im Flug einfängt.

„Star“ ist ein absoluter Liebes-Song. Sein Thema erweckt den Sänger und alles um ihn herum zum Leben. Es peitscht die Gerüstplanen: Es haucht Leben ein. Rønnenfelt schreibt immer noch aus einer Haltung der Entschlossenheit heraus, aber hier ist es lebendig. Genauso wie die Musik, die sich durch einen sechzehnteligen Jangle-Puls auszeichnet, der Raum für funkelnde Gitarren, schneidende Gitarren, Höhenflüge und Spannung lässt. Aus dem Nichts ertönen Handklatschen, die eine begeisterte Antwort bieten.

Welche Liebe lässt dich wie einen sterbenden Stern fühlen? Der Tod eines Sterns ist der katastrophale Höhepunkt. Ein spurloses Erlöschen von allem. Es gibt kein größeres Ereignis. Inmitten des totalen Zusammenbruchs zu leben und eine glühende Gegenwart zu spüren, ist jedoch vielleicht das größte Hochgefühl, das wir empfinden können.

Text: Pressemitteilung
Credits: Alva Le Fbvre

Erzählt von uns: Facebooktwitterby feather