Mit „Love, Hate & Engelenergie“ erscheint am 13.03.2025 auf Bakraufarfita Records das fünfte Album von THE TOTEN CRACKHUREN IM KOFFERRAUM (TCHIK) und vereint 13 Songsüber Liebe, Wut, Freund*innenschaft, Herzschmerz und Geilheit, über das Sich-wieder-Öffnen sowie gute und toxische Datingphasen.
Weitere Themen der Platte: Mit der Indie-Pop-Band Remote Bondage wird nackt auf dem Balkon gechillt, Nudeln werden gegen Kummer und für das Glück gemacht, lieber ein Haustier als Boyfriends zu haben (denn die kann man in Käfig sperren, wenn sie nervig werden und einen anbalzen).
„Love, Hate & Engelenergie“ ist radikale Zärtlichkeit, ein wunderbar eingecremter und gut riechender Mittelfinger, der dir an manchen Stellen überraschend ins Auge gerammt wird, eine brachiale Klangtherapie für alle, die nicht mehr nur leise und lieb sein wollen.
Neben dem Album erscheint am Freitag auch der Fokustrack „Kink“ inklusive Video. Auf Tour gehen The TCHIK ab Mitte April. Alle Daten finden sich unten,
Der Fokustrack zum Albumrelease ist „Kink“: Hast du auch genug von Menschen, die dich nach dem ersten Date lovebomben, deine Eltern kennenlernen wollen, mit dir Luftschlösser bauen und schon von Kindern, Hund und dem ganzen heteronormativen Shit fantasieren, aber sobald du fragst: „Hey, was sind wir denn jetzt?“, kommt nur ein nervöses „Oh, das geht mir jetzt zu schnell … man muss doch nicht alles benennen“?
Genau dieses emotionale Schleudertrauma nehmen The Toten Crackhuren im Kofferraum mit ihrer neuen Fokussingle „Kink“ auseinander. Der Song ist eine zärtliche Absage an Dating-Dynamiken, in denen maximale Nähe versprochen, aber minimale Verantwortung übernommen wird. An Menschen, die große Gefühle performen und sich im entscheidenden Moment elegant aus dem Staub machen.
„Kink“ ist eine Hymne auf den radikalen Wunsch nach Klarheit, Verbindlichkeit und Liebe auf Augenhöhe. Kein Bock mehr auf das Bare Minimum, keine Geduld mehr für emotionales Ghosting mit Herzchen-Emoji. Wer alles will, muss auch alles geben.
Soundmäßig schlagen TCHIK dabei ungewohnt verspielte, fast unschuldig anmutende Töne an: inspiriert von der melodischen Leichtigkeit von France Gall und der modernen Pop-Attitüde von Ella Ella, trifft zuckersüßer Pop auf klare Kante. Und ja, die Gerüchte stimmen: Dieser Song hat ein Saxophonsolo. Ein richtiges und verdammt geiles Saxophonsolo, gespielt von Niko Zeidler, Saxophonist der Band „Make a Move“, mit der die Crackies 2025 schon das Hitfeature “Laber mich nicht voll” performten.
„Mein Fetisch ist Liebe, auf Augenhöhe begegnen / mein Kink ist es gut behandelt zu werden“, selten war eine Zeile so simpel, so catchy und so notwendig.
„Kink“ ist der Soundtrack für alle, die lieber ehrlich all in gehen, als sich weiter von Menschen vertrösten zu lassen, die alles fühlen wollen, nur keine Verantwortung. All in. Oder gar nicht.
THE TOTEN CRACKHUREN IM KOFFERRAUM – „Forever“ Tour 2026
14.04. Frankfurt am Main, Das Bett
15.04. München, Backstage
16.04. Freiburg, ArTik
17.04. Köln, Gebäude 9
18.04. Bremen, Tower
20.04. Leipzig, Werk2
21.04. Nürnberg, Z-Bau
22.04. AT – Wien, Flex
24.04. Dresden, MusicMatch Festival / Chemiefabrik
25.04. Hamburg, Übel & Gefährlich
02.05. Berlin, Festsaal Kreuzberg
Text: Pressemitteilung
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