Yael Naim mit neuem Musikvideo – Neues Album erscheint am 20. Februar!

Seit dem bahnbrechenden Erfolg ihres Songs „New Soul“, der Platz eins der Single-Charts in Frankreich, den Vereinigten Staaten und mehreren anderen Ländern erreichte und in die Top 10 der Billboard Hot 100 einstieg, komponiert und produziert Yael Naim nicht nur für sich selbst, mit bisher vier Alben, sondern auch für eine Reihe anderer Künstler und für Filmmusik. Sie wurdemit drei Victoires de la Musique (2008, 2011 und 2016) ausgezeichnet und zum Offizier des Ordens der Künste und Literatur ernannt. Yael hat mit zahlreichen Künstlern zusammengearbeitet, darunter Brad Mehldau, das Metropole Orkest, Jules Buckley, Stromae, Rone, Orlan und vielen anderen, und dabei sowohl ihren persönlichen Ausdruck als auch den kreativen Dialog gefördert.

Im Jahr 2021 entschied sie sich für die Unabhängigkeit, um ihr Streben nach einem einzigartigen Sound und vollständiger künstlerischer Freiheit noch weiter voranzutreiben. Sie führte Regie und produzierte ein ambitioniertes Album, das klassische Musik, elektronische Texturen und Orchestrierung miteinander verbindet, getragen von provokanten, persönlichen und engagierten Texten, die sich mit Themen wie individueller Freiheit und der Befreiung von einschränkenden Überzeugungen befassen.

Parallel dazu steht Yael Naim im Mittelpunkt eines Dokumentarfilms, der gemeinsam mit der Regisseurin Jill Coulon geschrieben wurde: „Yael Naim. Une nouvelle âme” („Eine neue Seele”). Dieser intime und einfühlsame Film ist das Ergebnis von sechs Jahren Dreharbeiten und taucht tief in Yaels künstlerischen Werdegang ein, der sich in einem ständigen Dialog zwischen ihrem Innenleben und ihrem kreativen Prozess entfaltet. Er enthält bisher unveröffentlichtes Archivmaterial aus ihrer Kindheit, seltene Momente, die im Laufe der Jahre eingefangen wurden, und von Yael selbst geschaffene Animationssequenzen, die der Erzählung eine poetische und introspektive Dimension verleihen. Aus der Ich-Perspektive erzählt, untersucht der Film aufrichtig, was es bedeutet, eine Frau, eine unabhängige Künstlerin und eine Mutter zu sein – ein empfindliches Gleichgewicht in ständiger Neuerfindung. Mehr als nur ein Porträt, ist es eine universelle Suche: die Reise, sich frei zu entwickeln, entgegen den Normen und Erwartungen.

In den letzten vier Jahren hat ihr Schreiben auch in einem Buch Gestalt angenommen, in dem Yael Naim sich wie nie zuvor offenbart. Im Zentrum dieser Autobiografie, Une chambre à moi (Ein Zimmer für mich allein, erschienen bei Éditions Leduc), blickt sie mit großer Ehrlichkeit auf ihren Weg und all die Veränderungen zurück, die sie als Frau, Künstlerin und Aktivistin durchlaufen hat.

Text: Pressemitteilung

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