30 Jahre 0711: Wie Stuttgart zur Mutterstadt des deutschen HipHop wurde // Doku, Podcast, Konzert!

Was vor drei Jahrzehnten als kreative Bewegung in Stuttgart begann, gilt heute als eines der prägendsten Kapitel der deutschen HipHop-Geschichte. Mit dem Jubiläum „30 Jahre 0711“ wird die Geschichte des legendären Netzwerks nun in mehreren Formaten neu erzählt – und einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Den Höhepunkt bildete das große Jubiläumskonzert „30 Jahre 0711 Family Jam“ auf dem Stuttgarter Schlossplatz. Rund 6.000 Besucherinnen und Besucher feierten gemeinsam mit zahlreichen Künstlerinnen, Künstlern und Wegbegleitern die Geschichte einer Szene, die weit über die Grenzen Baden-Württembergs hinaus gewirkt hat.

Parallel dazu widmet sich die neue SWR-/ARD-Dokumentation „0711 – HipHop made in Stuttgart“ der Entstehung und Entwicklung der Bewegung.
Die Dokumentation zeichnet nach, wie aus lokalen Crews, DJs, Produzenten und Rappern eine kulturelle Kraft entstand, die die deutsche Musiklandschaft nachhaltig beeinflusste. Neben bekannten Erfolgen beleuchtet der Film auch bislang wenig erzählte Geschichten, persönliche Erinnerungen und historische Zusammenhänge.

Ergänzt wird die Dokumentation durch die Ausstrahlung des vollständigen Jubiläumskonzerts in der ARD Mediathek sowie den Podcast „Mutterstadt 0711 – HipHop-Hauptstadt Stuttgart?!?“, der die kulturelle Bedeutung Stuttgarts für die Entwicklung des deutschen HipHop aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet.

Die Geschichte von 0711 steht dabei exemplarisch für die Kraft kultureller Netzwerke, für Vielfalt, Gemeinschaft und kreative Eigeninitiative. Aus Stuttgart heraus entstand eine Bewegung, die Künstlergenerationen geprägt und den deutschen HipHop entscheidend mitgestaltet hat.

Mit den aktuellen Veröffentlichungen wird dieses kulturelle Erbe nicht nur dokumentiert, sondern für neue Generationen erfahrbar gemacht.

Text: Pressemitteilung

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